Mein Tipp des Monats
ADHS: Es geht auch ohne Ritalin!

Donnerstag, 19. November 2009

Mein Tipp des Monats

Rotklee –
nicht nur bei Wechseljahresbeschwerden

Mit Rotklee assoziieren vor allen Dingen an der Naturheilkunde interessierte Frauen gerne Abhilfe bei Wechseljahresbeschwerden. Doch das kleine, unscheinbare Pflänzchen kann noch mehr. So wirkt die Abkochung der Blüten bei Bronchitis und chronischem Husten lindernd. Sie ist nützlich bei Magenkatarrhen und Erkältungskrankheiten.

Außerdem wird dem Tee der Blüten blutreinigende Wirkung zugeschrieben. Der Tee kann auch bei nervösen Verstimmungen, Gereiztheit, innerer Unruhe und leichten Depressionen nützlich sein. Darüber hinaus wirkt der Rotklee in Maßen wundheilungsfördernd und antiseptisch, der Aufguss kann auch bei Scheidenpilz nützliche Dienste leisten.

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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps...

Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom (ADHS):
Es geht auch ohne Ritalin!


Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur

Liebe Leserin, lieber Leser,

hat Ihr Kind das Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom (kurz: ADHS)?

Unter diesem Kaugummi-Begriff verbirgt sich eigentlich nur eine Zappeligkeit, Unruhe und Unaufmerksamkeit. Da muss man sich doch mit einem gesunden Menschenverstand fragen: Sind das nicht alle Kinder?

Wohl, aber erst wenn die Zappeligkeit und Unaufmerksamkeit so schlimm wird, dass sie sich extrem störend auf den Lernerfolg auswirkt, spricht man von dieser Krankheit. Und verordnet Ritalin. Vielleicht auch schon viel früher, wenn es eigentlich noch gar nicht so schlimm ist. Ritalin ist schädlich. Ritalin hat Nebenwirkungen. Geht es nicht auch ohne?

Erfahren Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps: Alternativen zur chemischen Keule. Lesen Sie außerdem noch über die Vielseitigkeit des Rotklees – nicht nur bei Frauenleiden anwendbar!


Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom (ADHS):
Es geht auch ohne Ritalin!


Zappelig, unruhig, unkonzentriert. Es ist nur ein Kind, denken Sie. Aber was, wenn sich die Nervosität und Unkonzentriertheit erheblich auf die Noten schlägt. Da ich bereits Erfahrungen mit der Diagnose ADHS bei Sieben- bis Zwölfjährigen Kindern habe (überwiegend scheinen mir die Buben betroffen), ist mir dabei so einiges aufgefallen.

  1. Die meisten dieser Kinder haben bereits kariöse Zähne und – Amalgamfüllungen!
  2. Die meisten dieser Kinder sind intellektuell massiv unterfordert!
  3. Die meisten dieser Kinder haben deutlich zu wenig Bewegung und...
  4. ausnahmslos alle betroffenen Kinder haben eine ziemlich schlechte Ernährung!

„Gesunde Vitamine naschen“, oder besser: Es ist nicht alles Gold, was in der Werbung so schön glänzt…

... und schon gar nicht Designernahrungsmittel für Kinder. Es ist egal wie sie heißen. Kindgerecht aufbereitete Milchprodukte, „gesunde“ Bonbons mit vielen Vitaminen oder was auch immer: Ausnahmslos alle in der Werbung angepriesenen „gesunden“ Kindersnacks enthalten vor allen Dingen eines: viel zu viel Zucker. Sehen Sie mal bei „Foodwatch“ nach, und sie erkennen, was hinter den angeblich gesunden Snacks für zwischendurch steckt.

Kinder brauchen im Verhältnis mehr Eiweiß und weniger Kohlehydrate als Erwachsene. Je weniger Zucker, Weißmehl und andere, so genannte „schnelle Kohlehydrate“, aber auch erhitzte Pflanzenfette wie in Fastfood das Essen enthält, um so besser. Kinder brauchen Vitamine, Eiweiß und Vitalstoffe – und davon reichlich!

Vitalstoffe, die schmecken!

Das mag jeder kleine Störenfried, denn es schmeckt cremig und lecker!

Eine Handvoll gemischte Waldbeeren (im Winter auch gefroren aus der Tüte), eine Banane, eine halbe Birne, ein kleines Glas Wasser und rund 150 g dunkelgrünen Blattsalat (Mangold, Feldsalat, Jungblattspinat – alles erlaubt, was richtig schön dunkelgrün ist) und alles in Bio-Qualität zusammen in den Mixer und kalt rund 2 Minuten pürieren, bis es fein cremig ist.

Morgens ein großes Glas vor dem Frühstück, und den Rest für die große Pause mitgeben. Es schmeckt lecker süß, macht satt, liefert einen Haufen Vitamine und Mineralstoffe und lässt Appetit auf Zucker überhaupt nicht erst aufkommen – probieren Sie es aus!

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Schulsport reicht nicht

Der von der Schule angebotene Sport ist bei weitem nicht ausreichend, das natürliche Bedürfnis eines Kindes beziehungsweise eines Jugendlichen nach Bewegung zu stillen. Sportvereine sind ein Muss, und sie lenken auch von Spiel- und Computersucht ab. Die Zeit vor dem Computer ist auf maximal 1 bis 1,5 Stunden täglich zu begrenzen!

Zähne: hier gilt es vorzusorgen

Dieser leckere „Smoothie“ schützt im Übrigen auch die Zähne, weil er reichlich Mineralstoffe liefert und den Körper basischer macht. Aber: Wenn es schon Probleme mit den „bleibenden Zähnen“ geben sollte, dann sollte man gleich Nägel mit Köpfen machen – und für hochwertigen Ersatz sorgen! Hochwertige Kunststoffe und Keramik sind besser als Amalgam. Denn Amalgam enthält Quecksilber. Ein Nervengift.

Auch das Lernen muss man lernen

Es gibt heute nicht nur zu viel Ablenkung auf dem Elektroniksektor. Auch in der Vermittlung von Wissen wird zu viel auf digitale Medien gesetzt und damit die Fantasie automatisch ausgegrenzt. Es bringt mehr, etwas zu beschreiben und es bildlich vorstellen zu lassen – oder umgekehrt.

„Assoziatives Denken“, in dem beide Gehirnhälften miteinander verbunden werden, hält nicht nur das Oberstübchen auf Trab, sondern sorgt dafür, dass das Lernen auch interessant genug wird, am Ball zu bleiben!

Nette Übung: Lassen Sie die Farben sagen und anschließend vorlesen. Mit solchen Übungen werden die Gehirnhälften miteinander vernetzt!

GELB BLAU GRÜN ROT ORANGE VIOLETT

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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.

Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de

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