Mein Tipp der Woche
Die 5 besten Tipps zum langfristigen Abnehmen!?

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Mein Tipp der Woche

Bluthochdruck

Wenn es in der Medizin darum geht, Blutdruck zu senken, rücken zwei Therapieoptionen in die engere Wahl: Beta-Rezeptorenblocker (kurz auch Betablocker genannt), die Blutdruck und Ruhepuls senken, indem sie die Rezeptoren für die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin hemmen. Und Diuretika, die den Körper entwässern.

Das bekannteste Diuretikum oder Entwässerungsmittel ist das Furosemid. Furosemid hat allerdings einen Haken, es schwemmt neben dem Wasser auch Mineralsalze aus, was zu einem massiven Mineralstoffungleichgewicht führen kann. Pflanzliche Entwässerungsmittel tun dies nicht. Das effektivste und dabei schonendste ist Extrakt der Goldrute (Solidago), als Tee oder als Kapsel.

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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:

Die 5 besten Tipps zum langfristigen Abnehmen!?


Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit dem Abnehmen hat es bisher nicht geklappt? Vielleicht haben Sie das Ganze bisher falsch angegangen.

Wenn Sie auch zu dem Personenkreis zählen, die wirklich gerne einige bis etliche Pfunde loswerden würde, aber aus verschiedenen Gründen bisher gescheitert sind, kann Ihnen geholfen werden.

Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:
Die 5 besten Tipps zum langfristigen Abnehmen!?


Die 5 besten Tipps
zum langfristigen Abnehmen!?

  • 1. So bekämpfen Sie den Jo-Jo-Effekt

Der Jo-Jo-Effekt, gefürchtet von Abnahmewilligen weltweit. Die Mechanismen sind simpel: Durch eine kalorische Reduktionsdiät passt sich der Stoffwechsel an, wird die Verbrennung langsamer. Und wenn Sie danach auf die „alte“ Kalorienanzahl übergehen, haben Sie einen Überschuss. Und nehmen mehr zu, als Sie vorher abgenommen haben. Der Jo-Jo-Effekt entsteht auch aufgrund eines verlangsamten Zuckerstoffwechsels und mehr Fettaufnahme.

Beste Waffe dagegen: Konzentrieren Sie sich während Ihrer Diät nicht so sehr auf die Kalorienreduzierung, sondern darauf, „dichte“ Kohlehydrate mit hohem „glykämischen Index“ zu reduzieren – das sind die Dinge, die schnell in Zucker umgewandelt werden. Kurz gesagt: Weniger Getreide, weniger Kartoffeln – dafür mehr Gemüse.

  • 2. Gleichmäßige Versorgung mit Eiweiß

Auch das ist gut gegen den Jo-Jo-Effekt: eine gleichmäßige Eiweißversorgung. Der Blutzucker steigt und fällt langsamer, wenn Sie „reine Kohlehydratmahlzeiten“ (sehr gerne zum Frühstück praktiziert) meiden. Weswegen vor Anderthalb Jahren auch eine Studie herausgestellt hat, dass ein Frühstücksei täglich die Gefahr, wieder zu zunehmen, minimiert.

Und schlanker gewordene Menschen auch schlank erhält. Übertreiben Sie es nicht mit dem Eiweiß (ich persönlich bin kein Freund von „Nur-Eiweiß“ Diäten mit sehr wenig Kohlehydraten, wie sie zum schnellen Verlust von Körperfett angepriesen werden), sondern essen Sie zu jeder Mahlzeit eine gleichmäßige Menge Eiweiß (z.B. 25%).

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Unsere Empfehlung:

"34 Gesundheits-Geheimnisse,
die Ihnen kein (!) Arzt verrät...

(weil Ärzte lieber Medikamente verschreiben!!)



  MIT NICHTSTUN ABNEHMEN:
   
Warum Sie langfristig Gewicht verlieren und Ihre Figur
   verbessern, wenn Sie zum Essen etwas weglassen
   

  
DER MÄCHTIGE KREBS-BLOCKER:
   
Wie Sie mit nur 5 Nahrungsmitteln das Krebs-Risiko
   um bis zu 90% senken


  
GRIPPE NATÜRLICH BEKÄMPFEN:
   
Wie Sie eine Grippe mit 2 Arten von Tee in
   der Hälfte der Zeit überstehen


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  • 3. Kontra: Die Zwischenmahlzeit

Lange hieß es, kleine Mahlzeiten wären besser als große – und öfter kleine Mahlzeiten verzehren würde den Stoffwechsel anregen. In letzter Zeit hat sich diese Annahme jedoch als falsch herausgestellt. Tatsächlich scheint es effektiver zu sein, dass man zwischen den Mahlzeiten ein „gesundes Hungergefühl“ aufkommen lässt.

Dieses Gefühl aktiviert FOXA2, einen Gegenspieler zu Insulin. Womit die Zuckeraufnahme seitens der Zellen und die Umwandlung in Fett gehemmt wird. Übrigens: Auch die alte Weisheit „Frühstücke wie ein König“ wird inzwischen angezweifelt. Einige Studien sehen den größten Erfolg, wenn die Hauptmahlzeit auf den (nicht allzu späten) Abend verlegt wird.

  • 4. Kontra: Ausdauersport

Die „Fettverbrennungszone“ ist ein Mythos, und Ausdauertraining zwar besser als gar kein Training, aber das schlechteste Training, was Sie mit der Zielsetzung (dauerhafter) Gewichtsverlust betreiben können.

Wenn Sie in der „Fettverbrennungszone“ trainieren (Faustregel: Sie können sich noch unterhalten beim Trainieren, aber es fällt schwer…), heißt dass, dass Sie im Verhältnis zum Gesamtkalorienverbrauch infolge der Trainingsintensität das meiste Fett verbrennen – nicht jedoch absolut gesehen. Sie verbrennen insgesamt mehr Fett, wenn Sie sich mehr anstrengen. Und der beste Weg, Fett zu verbrennen, ist Intervalltraining.

Nicht „gleichmäßiges“ Ausdauertraining, und erst recht nicht, wenn es nicht mit Krafttraining kompensiert wird. Ich sehe in meinem Kurort regelmäßig (sonst) schlanke Jogger ohne Muskulatur, aber mit Spitzbauch. Und den werden Sie nicht los. Auch wenn sie jeden Tag ihre Kilometer rennen, und rennen, und rennen…

Intervalltraining funktioniert so: Sie trainieren abwechselnd eine Minute auf „Leerlaufdrehzahl“ und anschließend eine Minute hochintensiv. Beispiel: Seilspringen und danach eine Minute gehen, dann wieder Seilspringen etc. Der Vorteil: Fett wird sofort verbrannt und die Verbrennung hält noch lange nach dem Training an.

  • 5. Pro: Bitterstoffe

Eine wirklich effektive Essbremse gesucht? Bitte, hier ist sie! Bitterstoffe verändern das Geschmacksempfinden subtil und das Sättigungsgefühl erheblich. Über Nervenrezeptoren wird dem Gehirn während der Mahlzeit nach dem bitteren Salat früher eine Sättigung gemeldet. Sie hören schneller auf zu essen!

Übrigens: Nicht trinken während der Mahlzeit lässt Sie mehr kauen – und ebenfalls schneller satt werden. Wer aus verschiedenen Gründen keinen Salat essen kann: Urbitter Granulat 2 min. kauen, und dann ausspucken. Das Sättigungsgefühl wird ebenfalls schneller erreicht!

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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.

Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de

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