Mein Tipp der Woche
So beginnen Sie, sich mehr zu bewegen!
Der Vorsatz „Ich werde mich mehr bewegen!“ rangiert sicherlich unter den Dauer-Top-5 der guten Vorsätze, sei es fürs neue Jahr oder was auch immer. Nur: Viele potentielle neue Freizeitsportler binden ihre mehr-Ration an Bewegung an komplexe Trainings- und Fitness-Systeme, an die Mitgliedschaft in einem Sportverein, Fitnessstudio oder den Erwerb eines Heim-Gerätes (welche dann nach einigen enthusiastischen ersten Wochen ungenutzt vor sich hindümpeln).
Mein Tipp: Fangen Sie klein an! Ja, wirklich! Zum Beispiel, zwei, drei Minuten auf der Stelle vor- und zurückspringen, oder mit Wechselschritt an einem Treppenaufsatz springen. Oder 5 Kniebeugen zwischendurch. Und das ist gut. Einige Male am Tag, sich einige Minuten zu bewegen – und ein guter Anfang ist gemacht. Mit der Zeit wird es eine Selbstverständlichkeit. Und dann, wenn sie ohne kurze „Anfälle“ von sportlicher Betätigung nicht mehr sein können, dann melden Sie sich in einem Fitnessclub an!
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:
Wie Sie Akne an den Kragen gehen!?
Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur |
Liebe Leserin, lieber Leser,
Pickel! Akne! Wir verbinden diese beiden Worte mit Pubertät, Hormonumstellung und Jugend, aber Fakt ist: Die verschiedenen Formen von Akne zusammen machen rund 80% der überhaupt diagnostizierten Hautkrankheiten aus.
Dabei ist es auch und gerade in der Pubertät, aber auch sonst, möglich, den gefürchteten Hautunreinheiten die Spitze zu nehmen. Auch ohne Hektoliter an Clearasil oder den wesentlich bedenklicheren Maßnahmen Antibiotika und Roccutan. Sie müssen einfach nur sieben simple Regeln beachten, und die Akne fällt in sich zusammen.
Erfahren Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:
Sieben Tricks, wie Sie Akne an den Kragen gehen!?
Wie Sie Akne an den Kragen gehen!?
Die „Waffen“ der Medizin gegen Akne sind gar nicht so ohne: Die Nebenwirkungen von Antibiotika sind in aller Munde, oder vielmehr in aller Darm, in Form von Darmpilzerkrankungen und „Darmdysbiose“, einer schlechten Zusammensetzung der Darmflora. Ein anderes Aknemedikament, bekannt als Roccutan, ist noch ein bisschen schlimmer: In vielen Fällen löst es Veränderungen der Psyche aus, die bis zu Depressionen und Selbstmord gehen können. So weit sollte die Liebe zu reinen Haut dann doch nicht gehen…
Lesen Sie hier stattdessen 7 wichtige Dinge, die Ihnen helfen, die Hautunreinheiten auf natürliche Weise in den Griff zu bekommen.
Rohkost enthält Enzyme, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente – und Faserstoffe, die den Darm in Schwung halten. Denn ein träger Darm ist eine der Hauptgründe für Akne und Pickel. Und daher gleich ein zweiter Tipp, der mit Ihrem Darm zu tun hat…
- 2. Halten Sie das Darmmilieu ein wenig „sauer“
Rechts-Regulat, Kanne Brottrunk und allgemein fermentierte Lebensmittel, auch Bio-Naturjoghurt, sorgen für ein leicht saures Milieu im Dickdarm. Die Darmbewegung wird angeregt und regelmäßige Stuhlentleerungen sind die Folge. Der Stoffwechsel funktioniert besser und der Körper muss nichts Überflüssiges über „die Haut herausdrücken“. Denken Sie auch daran, ausreichend zu trinken!
- 3. Weniger Zucker und Weißmehl
Durch Zucker und Weißmehl wird IGF-1 angeregt, und die Ausschüttung männlicher Hormone verstärkt, was zu mehr Akne führt bei bereits betroffenen Personen. Also: Runter mit den Kohlehydraten, dann gibt’s auch weniger Pickel!
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Unsere Empfehlung:
Erkältung +++ Rücken- und Gelenkschmerzen +++
Kopfschmerz und Migräne +++ Durchfall und Darmbeschwerden +++ Blasenentzündung +++ Neurodermitis |
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So lindern Sie diese
7 Volksleiden
ganz ohne Medikamente!!
Viele dieser Beschwerden und Symptome können Sie ganz ohne Praxis-Gebühr, Schmerzspritzen, Antibiotika oder Fieberzäpfchen selbst zu Hause behandeln.
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- 4. Meiden Sie möglichst Fleisch und
Milchprodukte aus konventioneller Haltung
Begründung: Diese sind oft überfrachtet mit Hormonen – und dadurch wird Ihr eigener Hormonhaushalt nicht besser. Außerdem können die in ihnen enthaltenen Antibiotika auch Ihren Darm beeinträchtigen. Das ist nicht gut für die Darmflora und das ist nicht gut für die Haut: Machen Sie sich klar, dass die Stoffwechselleistung Ihrer Darmflora der Ihrer Leber gleichkommt!
Dass Sonnenlicht und vor allen Dingen die bräunenden UV-Strahlen, gut gegen Akne wirken, hat sich herumgesprochen. Wichtig dabei: Wenn Sie in den Wintermonaten ein Solarium nutzen wollen, weil zu wenig die Sonne scheint, müssen Sie darauf achten, dass dieses auch einen gewissen Anteil UV-B Strahlung nutzt – denn nur die bildet wirklich nennenswerte Mengen Vitamin D! Und das ist das Wichtigste gegen die Hautunreinheiten, nicht die Bräunung an sich!
Stresshormone verstärken Akne – denken Sie nur einmal an die so genannte „Kortisonakne“ – Kortisol, vom Körper ausgeschüttet, ist eigentlich ein Stresshormon. Suchen Sie sich Phasen und Zeiten zum Abschalten und Relaxen. Und wenn wir gerade dabei sind: Auch Koffeinhaltige Getränke setzen den Körper unter „Stress“ und sollten daher vermieden werden.
- 7. Das müssen Sie bei Kosmetik beachten
Verwenden Sie keine chemischen Kosmetikprodukte. Diese berauben der Haut leider nur allzu oft der natürlichen Fettschicht. Gehen Sie auf biologische Kosmetika, vor allen Dingen wenn Sie Schminke benutzen. Und als natürliche Reinigungsmittel für die Haut eignen sich vor allem Extrakte und Lotionen von und mit Teebaumöl und Neem-Öl!
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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.
Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de
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