Mein Tipp des Monats
7 Programmpunkte gegen Alzheimer
... ein weiterer Gesundheitstipp

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Mein Tipp des Monats

Vorbeugen gegen Reizhusten

Die Tage werden wieder kälter, fast winterlich...und dann dieses Kratzen im Hals! Als ob sich eine Erkältung anbahnen würde. Sie krächzen, sie hüsteln herum...der Reizhusten hat Sie voll im Griff. Was tun? Es gibt da ja mehrere Möglichkeiten...

Von all denen, die ich ausprobiert habe, ist allerdings die Folgende mit Abstand die Beste: Gurgeln mit ägyptischem Schwarzkümmelöl. Zugegebenermaßen ein klein wenig teurer, aber wirklich effektiv. Drei bis fünf Tropfen des Öls auf einen Schluck Wasser geben und einige Minuten damit gurgeln. Vor allem nachts, wenn einen (oder den Partner) der Reizhusten nicht schlafen lässt – eine Wohltat!

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Das erfahren Sie in dieser
Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:


Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur

Alzheimer – Sieben wichtige Aspekte zur Prävention von Alzheimer.

Wie Sie sich davor schützen können, ohne großen (finanziellen) Aufwand, das verrate ich Ihnen in der heutigen Ausgabe von Top-Gesundheitstipps.



Mit Sieben Programmpunkten der Alzheimer’schen Krankheit vorbeugen!


Zunächst stellen sie jede Frage mehrmals, immer wieder. Irgendwann arbeitet das Kurzzeitgedächtnis einfach nicht mehr. Und zur Vergesslichkeit kommen Desorientierung und irgendwann Hilflosigkeit hinzu. Diagnose: Morbus Alzheimer. Es gehört sicherlich mit zu den größten vorstellbaren Ängsten, den „Verstand zu verlieren“. Wenn wir nur alle klar im Kopf bleiben!

In der wissenschaftlichen Medizin gilt die Erkrankung als nicht behandelbar, man kann höchstens versuchen, Symptome zu lindern. Weswegen wir uns darauf konzentrieren, die Krankheit möglichst zu verhindern. Das geht! Das Risiko der Entstehung von Alzheimer kann mit Sieben Maßnahmen nämlich um bis zu 75% reduziert werden. Hier verrate ich Ihnen, wie!

Programmpunkt 1:
Ein sekundärer Pflanzenstoff!

Das „Bioflavonoid“ Quercetin wird als Faktor zur Verhütung von Alzheimer sogar von der Wissenschaft anerkannt. Quercetin ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in größeren Mengen in der Schale von roten Trauben, in Kapern, in Liebstöckel, in geringerer Menge aber auch in Apfelschalen sowie allgemein den äußeren Schichten vieler Gemüsesorten vorkommt.

Sorgen Sie dafür, dass Sie regelmäßig eine bestimmte Menge dieses Stoffs bekommen. Es muss nicht viel sein, und es existieren keine Angaben für Mindestmengen. Aber vielleicht sollten wir den Spruch „One apple a day keeps the doctor away“ (= ein Apfel am Tag hält den Doktor von einem ab) erweitern: „...und den Altenpfleger auch!“

Programmpunkt 2:
Immer ausreichend Folsäure (Vitamin B9)!

Essen Sie jeden Tag ein wenig folsäurehaltige Nahrungsmittel. Folsäure hält die Nervenverbindungen im wahrsten Sinne „auf Draht“. Folsäurereich sind: Leber, Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse, rote Bete, Spinat, Brokkoli, Karotten, Spargel, Rosenkohl, Tomaten, Eigelb und Nüsse.

Programmpunkt 3:
Machen Sie einen Bogen um Aluminiumhaltiges!

Aluminium wurde als ein chemischer Katalysator für die Festsetzung der so genannten „Amyloiden Plaques“ in den Nervenzellen des Gehirns ausgemacht. Diese Plaques setzen die Nervenfunktionen teilweise oder ganz außer Kraft. Deklarieren Sie eine leichtmetallfreie Zone für Ihr Gehirn und Ihr Zentralnervensystem.

Das heißt für Sie: Nichts aus Dosen! Vor allen Dingen Getränkedosen, deren säurehaltiger Inhalt mit dem Aluminium reagiert, sollten gemieden werden. Natürlich nicht immer. Aber doch so weit es irgendwie geht.

Programmpunkt 4:
Meiden Sie Hochspannungsmasten!

Eine Studie der Universität Bern hat herausgefunden, dass Personen, die länger als 10 Jahre für weniger als 50 Meter von einer Hochspannungsleitung weg gewohnt haben, ein erhöhtes Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken. „Wer mindestens 15 Jahre in der Nähe einer Hochspannungsleitung gelebt hatte, hat ein doppelt so hohes Erkrankungsrisiko im Vergleich zur restlichen Bevölkerung.“, so der Tenor der Studie.

Daher, in Ihrem Interesse: Wählen Sie Ihren Wohnstandort weise!

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Unsere Empfehlung:

"25 Gesundheits-Geheimnisse,
die Ihnen kein (!) Arzt verrät...

(weil Ärzte lieber Medikamente verschreiben!!)


  MIT NICHTSTUN ABNEHMEN:
   
Warum Sie langfristig Gewicht verlieren und Ihre Figur    verbessern, wenn Sie zum Essen etwas weglassen
   

  
DER MÄCHTIGE KREBS-BLOCKER:
   
Wie Sie mit nur 5 Nahrungsmitteln das Krebs-Risiko
   um bis zu 90% senken


  
STATT 10 TAGE NUR 5 TAGE KRANK:
   
Wie Sie eine Grippe mit 2 Arten von Tee in der
   Hälfte der Zeit überstehen
   

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Programmpunkt 5:
Bringen und halten Sie Ihr Oberstübchen auf Trab!

Es klingt wie eine Binsenweisheit, ist aber so: Lernen, sich weiterbilden, den Geist auf Trab halten, verringert in jedem Falle die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken. Das fängt beim Kreuzworträtsel an und hört bei der Weiterbildung an der Volkshochschule nicht auf. Denken Sie immer daran: Es ist nie zu spät, sich zu entwickeln und zu lernen!

Programmpunkt 6:
Halten Sie die Adern frei!

Essentielle (ungesättigte) Fettsäuren müssen immer in einem bestimmten Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren vorliegen, nämlich eins zu vier. Die meisten Menschen bekommen mit der Ernährung im Verhältnis zu viele Omega-6-Fettsäuren! Omega-3-Fettsäuren in hohem Anteil gibt es in Leinöl, Krillöl, Fisch, Wildfleisch, ungerösteten Walnüssen.

Essen Sie täglich mindestens eines von den „7 Power-Lebensmitteln für Ihre Gefäße“: Trockenpflaumen, Waldbeeren (die blauen, wegen der Anthocyane!), Papaya, Rotwein (Polyphenole!), Ingwer, Knoblauch, Spinat (und Blattgemüse allgemein).

Programmpunkt 7:
Den Fernseher aus + täglich Bewegung!

Es gilt als ziemlich sicher, dass dauerndes Fernsehen das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, steigert. Lassen Sie den Fernseher öfter mal kalt. Wenn Sie die Zeit, in der Sie nicht fernsehen, nutzen, sich etwas zu bewegen, schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe – denn regelmäßige Bewegung ist eine der besten Präventionen vor dieser Krankheit.


Noch ein Tipp von mir:


Fluorid, wie es in Zahnpasta vorkommt, steht bei Naturheilkundlern in Verdacht, täglich angewendet den Zahnschmelz zu sehr zu härten, so dass er „bröckelig“ wird. Außerdem absorbieren größere Mengen Fluorid Aluminium. Und der geht wiederum ins Hirn.

Wir brauchen dieses Spurenelement – aber, wie der Name schon sagt, wirklich nur in Spuren. Daher mein Tipp an Sie: Kaufen Sie sich eine fluoridfreie Zahnpasta. Behalten Sie die fluoridhaltige Zahnpasta. Putzen Sie Ihre Zähne mit der fluoridfreien Pasta werktags, mit der fluoridhaltigen sonntags!

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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.

Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de

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