Mein Tipp des Monats
Der unterschätzte Helfer:
Kleines Vitamin, große Wirkung!
Wenn der Begriff „Vitamin D“ fällt, denkt man als gesundheitsbewusster Mensch normalerweise als erstes an den Knochenstoffwechsel, den Einbau von Kalzium in die Knochen, sprich, die Prävention von Osteoporose. Doch das Vitamin kann noch mehr, es hat wichtige Funktionen im Immunsystem.
Es hilft bei der Differenzierung der T-Helferzellen. Werden die T-Helferzellen Typ I verstärkt aktiviert, können Autoimmunprozesse verstärkt werden: Diabetes I, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose oder Rheumatische Erkrankungen. Vitamin D fördert die Differenzierung der T-Helferzellen in Richtung Typ II.
Es lohnt sich daher, öfters in der Sonne spazieren zu gehen – auch im Winter! – und gelegentlich fetten Fisch zu verzehren, oder auch die Nahrung mit ein wenig Vitamin D zu ergänzen.
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps...
Natürliche Antibiotika!
Warum es nicht immer die gängigen Medikamente sein müssen!?
Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur |
Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie haben ein unbehagliches Gefühl, wenn der Arzt Ihnen Antibiotika verordnet, und das durchaus oftmals mit Recht. Denn den Wirkungen einer Antibiotika-Therapie bei bakteriellen Infektionen stehen weniger gute Wirkungen entgegen.
Denn Antibiotika differenzieren nicht. Sie töten beispielsweise wichtige Bakterien aus der Darmflora ab, schwächen so nachhaltig das unspezifische Immunsystem. Und zwar bis zu einem halben Jahr nach der Therapie, wie Wissenschaftler vor Kurzem herausgefunden haben.
Darüber hinaus liegen auch manchmal Viruserkrankungen vor, bei denen die Antibiotika gar nicht wirken! Gesundheitsexperten sind der Meinung, dass Antibiotika zu häufig verordnet werden. Gibt es Alternativen aus der Natur? Ja, die gibt es!
Ich werde Ihnen in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps zwei vorstellen. Erfahren Sie außerdem etwas über die vielfältigen Vorteile und Wirkungen von Vitamin D!
Natürliche Antibiotika! Warum es nicht immer die gängigen Medikamente sein müssen!?
Antibiotika retten Leben. Antibiotika sind nützlich. Ohne Antibiotika würden zweifelsohne viele Infektionskrankheiten schwerwiegender verlaufen, vielleicht bleibende Schäden hinterlassen oder öfter zum Tode führen. Das ist alles zweifellos richtig.
Doch, Hand aufs Herz: Sie gehen, beispielsweise wegen einer Blasenentzündung, zum Arzt. Der verordnet Ihnen ein Antibiotikum, und Sie sind nach zwei, drei Tagen wieder „fit“ – aber ein unbehagliches Gefühl bleibt dennoch! Zumal Infektionserkrankungen, die gelegentlich auftreten, langfristig durch die Antibiotika eher begünstigt werden.
Aber es gibt Abhilfe, denn Substanzen aus der Natur zeigen ähnliche Wirkungen wie Antibiotika, haben darüber hinaus noch ein erweitertes Wirkspektrum (wie z.B. gegen Viren und Pilze) und...lassen die gute Flora unangetastet. Ein Beispiel für ein solches Mittel, das viel nutzt, aber nicht schadet, ist der Grapefruitkernextrakt.
Nutzen wie ein Antibiotikum,
aber ohne schädigende Nebenwirkungen
Grapefruitkernextrakt enthält neben Vitamin C reichlich sekundäre Pflanzenstoffe. Diese nennt man auch Flavonoide, was an das englische Flavour (Geschmack) denken lässt. Es sind Stoffe, die besonders positive Wirkungen auf die Gefäßwände haben.
Sie wirken Gefäßabdichtend, antioxidativ, verhindern Schwellungen bei Venenerkrankungen (Ödeme), schützen die Zellen, hemmen das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen und können sogar einen gewissen Krebsschutz aufbauen. Sie wirken heilend und unterstützend bei:
- allen grippalen Infekten
- Harnwegsinfekten
- Infektionen mit dem Helicobakter pylori (Mageninfektionen)
- Akute und chronische Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich
- Pilzerkrankungen wie Candida / Darmpilz
- Hautpilzerkrankungen
Grapefruitkernextrakt enthält reichlich dieser sekundären Pflanzenstoffe und ist sehr gut verträglich. Ich habe in meiner Praxis noch keinen Fall von Unverträglichkeit erlebt, im Gegensatz übrigens zu den meisten ätherischen Ölen, wo es doch immer mal wieder zu allergischen Reaktionen kommt.
Auch kommt es bei längerer Anwendung von Grapefruitkernextrakt zu einer verbesserten Allgemeingesundheit und weniger Rückfällen. Wenn jemand immer wieder an wiederkehrenden grippalen Infekten leidet, nimmt die Häufigkeit der Erkrankungen durch den Einsatz von Grapefruitkernextrakt innerlich deutlich ab!
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Unsere Empfehlung:


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Für außen: Wasserstoffperoxyd
Wasserstoffperoxyd, chemische Formel H2O2, stellt die beste natürliche Maßnahme der äußeren Desinfektion und der Desinfektion des Mund- und Rachenraumes dar. Ich selbst verwende es immer zum Gurgeln. Es reinigt die Zähne und beugt Parodontose vor. Ich verwende folgendes Rezept:
- 100 ml Wasser
- Thymian- und Salbeiextrakt 10 Tropfen
- Calendulaextrakt 10 Tropfen
- 2 Teelöffel Wasserstoffperoxyd 3%
Die Lösung in den Mund nehmen und sehr intensiv damit spülen und gurgeln, ca. 2 Minuten lang. Machen Sie den „Zungen-Test“! Streichen Sie sich nach drei, vier Tagen der Anwendung mit der Zunge über die Zähne. Sie werden mit Sicherheit feststellen, dass diese glatter und besser gereinigt sind.
Unverträglichkeiten sind extrem selten, sehr empfindliche Personen berichten über eine gewisse Reizung der Mundschleimhaut im harmlosen Bereich. Aber die Wahrscheinlichkeit liegt bei unter 1%. Auch wenn es mal aus Versehen zum Verschlucken kommt: Kein Grund zur Panik! Auch dann treten keine Probleme auf, wenn es sich nicht gerade um einen ganzen Mund voll oder mehr handelt!
Wasserstoffperoxyd ist in dieser Konzentration auch zur Wunddesinfektion geeignet. Das kribbelt und prickelt zwar, brennt unter Umständen auch etwas, aber desinfiziert die Wunde. Auch in Krankenhäusern wird Wasserstoffperoxyd, dort allerdings in größerer Konzentration, zur Wundreinigung eingesetzt! Ich selbst habe zu meinen Morbus Crohn-Zeiten mit der Substanz bei der Versorgung meiner Abszesswunde Bekanntschaft gemacht.
Sie können natürliche Antibiotika unterstützend nutzen bei kleinen und mittleren Infektionen. Allerdings, auch diese Dinge haben ihre Grenzen. Ist es was wirklich Ernstes, weswegen Sie zum Beispiel ein Klinikum aufsuchen müssen, reichen diese Mittel nicht mehr aus.
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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.
Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de
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