Mein Tipp des Monats
Keine Angst vor Cholesterin!?

Donnerstag, 14. Januar 2010

Mein Tipp des Monats

So stärken Sie Ihre Erektionskraft!

Mein Tipp des Monats richtet sich dieses Mal an die Herren der Schöpfung. Nach dem Motto: „Darf es denn noch ein bisschen mehr sein?“ geht es in diesem Tipp des Monats darum, eine Erektion stärker zu machen und länger halten zu können. Das geht mit folgender Übung:

Wenn Sie eine Erektion haben, beispielsweise morgens nach dem Aufwachen, legen Sie sich flach auf den Rücken. Atmen Sie langsam ein, und während des Einatmens spannen Sie kraftvoll den Muskel an, den Sie auch brauchen, um ein „dringendes Bedürfnis“ zu stoppen – nämlich dann, wenn kein stilles Örtchen in Reichweite ist. Es ist der Muskel, der den inneren Analring zusammenzieht. Halten Sie die Spannung zwei bis drei Sekunden, mit dem Ausatmen lassen Sie los.

Es ist wichtig bei dieser Übung, dass die Wirbelsäule gerade ist (also auch den Kopf nicht allzu hoch lagern) und dass außer dem Muskel des Analrings, genauer: PCE-Muskel (Musculus Pubococcygeus) keine weiteren Muskeln angespannt werden: Bauch, Po und Rücken bleiben locker. Zehn bis zwanzigmal wiederholen, am besten jeden Morgen. Manche Männer bringen ihren Penis auf diese Weise sogar ohne weiteres Zutun zur Erektion!

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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps...

Keine Angst vor Cholesterin!?


Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur

Liebe Leserin, lieber Leser,

das „leidige Thema Cholesterin“ ist leider immer ein Thema. Gerade wenn die Lebenszeit fortgeschritten ist, steigt die Angst, dass Herzinfarkt, Schlaganfall oder auch andere Gefäßverschlusskrankheiten einen fällen wie die berühmte alte Eiche.

Warnungen vor einem zu hohen Cholesterinspiegel gibt es reichlich, ebenso Warnungen vor dem „bösen“ LDL-Cholesterin. Und wehe, der Wert liegt deutlich über 200! Mahnende Blicke seitens des Hausarztes, gar vernichtende, wenn Sie den Cholesterinsenker partout nicht haben wollen, sind Ihnen sicher.

Was die Sache noch schlimmer macht: Jetzt achten Sie schon auf Ihre Ernährung, und dennoch tut sich nichts! Cholesterinsenker, so genannte „Statine“, haben Nebenwirkungen – und die sind nicht ohne!

Haben Sie also die Wahl zwischen Pest und Cholera? Nein, denn es gibt einige Lösungen. Welche, das verrate ich Ihnen in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps!


Keine Angst vor Cholesterin!?


„Sie haben ein Gesamtcholesterin von 264 – da müssen wir etwas tun! Ich schreibe Ihnen einen guten Cholesterinsenker auf!“ kommt ihnen dieser Satz bekannt vor? Wenn Sie jetzt mit dem Kopf nicken, gehören Sie zu einer durchaus recht großen Bevölkerungsgruppe.

Aber besonders seit „LIPOBAY“ sind auch Cholesterinsenker, oder genauer: Statine, bei vielen Gesundheitsbewussten Menschen gleichsam auf dem Index gelandet. Auch seit Büchern wie „Die Cholesterinlüge“ rudern einige Kreise, auch Ärzte übrigens, auf breiter Front zurück. Aber ein mulmiges Gefühl bleibt dennoch...

Wann besteht ein wirkliches Risiko?

Ein erhöhtes Cholesterin alleine macht noch kein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Da sind noch einige andere Faktoren vor, die das Risiko gleichsam „potenzieren“, also vervielfachen. Als da wären:

  • Hoher Blutdruck
  • Rauchen
  • Ein Verhältnis von LDL zu HDL größer als 3,4 zu 1
  • Stress
  • Diabetes Typ 2
  • Wiederkehrende Venenentzündungen oder Thrombosen

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Unsere Empfehlung:

"34 Gesundheits-Geheimnisse,
die Ihnen kein (!) Arzt verrät...

(weil Ärzte lieber Medikamente verschreiben!!)



  MIT NICHTSTUN ABNEHMEN:
   
Warum Sie langfristig Gewicht verlieren und Ihre Figur
   verbessern, wenn Sie zum Essen etwas weglassen
   

  
DER MÄCHTIGE KREBS-BLOCKER:
   
Wie Sie mit nur 5 Nahrungsmitteln das Krebs-Risiko
   um bis zu 90% senken


  
GRIPPE NATÜRLICH BEKÄMPFEN:
   
Wie Sie eine Grippe mit 2 Arten von Tee in
   der Hälfte der Zeit überstehen


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Die Fette

Der allgemeinen Lehrmeinung nach sind gesättigte Fettsäuren die Hauptursache für erhöhtes Cholesterin, mehrfach ungesättigte Fettsäuren sollen den Cholesterinspiegel senken. Nun, heute sind sich Experten einig, dass Ernährung und Cholesterinspiegel nicht immer in Zusammenhang miteinander stehen. Außerdem ist Cholesterin nicht nur in Blut vorhanden.

Es kommt in der Gallenflüssigkeit, in der Zellwand und im Mark von Nervenzellen vor. Meiner Beobachtung nach ist der absolute Cholesteringehalt des Körpers sogar mehr oder weniger konstant, er wird nur nach Bedarf umverteilt. Oxidativer Stress beispielsweise lässt den Cholesterinspiegel in Zellmembranen abnehmen, dafür im Blut zunehmen.

Ein Teil dieses Stresses geht übrigens auf ungesättigte Fettsäuren zurück, und zwar, wenn sie Pflanzenöle stark erhitzen. Dabei entstehen nämlich Trans-Fettsäuren. Also Vorsicht mit Verallgemeinerungen!

Einige Worte über „Statine“

Statine sollen den Cholesterinspiegel senken. Nun melden sich bei mir in der Praxis immer wieder Patienten, die unter „unangemessen starken“ Schmerzzuständen leiden. Jede Kleinigkeit macht starke Beschwerden, vor allem im Rückenbereich. Wenn der sich beim Untersuchen als „im Großen und Ganzen in Ordnung“ herausstellt, aber eine leichte Berührung bereits wahnsinnige Schmerzen verursacht, stelle ich als nächste Frage, ob der / die Betreffende denn einen Cholesterinsenker nehme. In über 95% ist die Antwort JA.

Warum? Nun, Cholesterinsenker wählen nicht aus. Sie senken im Blut...und überall sonst auch. Nervöse Unruhezustände, sogar Verdauungsstörungen konnte ich in diesem Zusammenhang schon beobachten. Meiner Meinung nach sollten Statine wirklich nur dann eingesetzt werden, wenn eine dringende Indikation, also akute Gefährdung des Patienten vorliegt!

Natürliche Alternativen

Aus der Süßholzwurzel ist der Wirkstoff Glycyrrhizin bekannt und stand bisher im Mittelpunkt der pharmakologischen Forschungen. Weniger bekannt ist der Inhaltsstoff Glabridin. Der bindet sich nämlich an das „schädliche“ LDL-Cholesterin und verhindert, dass dieses oxidiert. Denn durch Oxidation erst bilden sich die schädlichen Verklumpungen, die Basis für Arteriosklerose und Gefäßverschluss sind.

Ein Wirkstoff aus fermentiertem rotem Reismehl, das Monacolin, hat in verschiedenen Studien vor allem dem Wert des LDL-Cholesterins statistisch signifikant senken können.

Last but not least wirkt Arginin, eine Aminosäure, Ablagerungen und Entzündungen in Gefäßen entgegen und erweitert zudem die Gefäße. Empfohlen sei die Kombination dieser Wirkstoffe mit langkettigen Omega-3-Fettsäuren, wie sie in Fisch- oder Krillöl vorkommen.

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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.

Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de

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