Mein Tipp des Monats
Entschlacken beim Saunieren
Die Winterzeit rückt näher, das Wetter wird ungemütlicher. Beginn der Hauptsaison für die Freunde des finnischen Schwitzens. Die Sauna steht wieder zunehmend hoch im Kurs. Aber: Ist sie wirklich neben dem Schwitzen ein Akt des Entschlackens?
Nun, beim Saunieren gehen mit Flüssigkeit durch das Schwitzen auch Mineralstoffe verloren. Manchmal mehr als einem im Sinne einer geregelten Körperchemie lieb sein kann. Um das Saunieren wirklich zu einem Akt der Entschlackung zu machen, empfehle ich folgende Maßnahmen:
Erstens: Nehmen Sie vor dem Saunieren ein breitgefächertes Mineralstoffpräparat! Zweitens: Massieren Sie große Teile des Körpers zwischen den Saunagängen mit basischem Salz, und Drittens: Wassertreten im Sinne von Kneipp ist für die meisten Menschen sinnvoller zwischen den Gängen als der Schock des Eintauchens im Kaltwasserbecken, der einen Stressreiz auslöst und die Entgiftung somit eher behindert!
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps...
5 Wege wie Sie Ihr Risiko verringern
eine Grippe zu bekommen, egal welche!?
Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur |
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Schweinegrippe geht um! Zumindest in den Medien füllt sie derzeit die Schlagzeilen. Im Vergleich zu dem bisherigen Schaden in der Bundesrepublik seit ihrem ersten Auftreten im Juni diesen Jahres – 9 Tote bei ca. 30.000 Infizierten – allerdings ein wenig, ich will sagen: überrepräsentiert.
Deswegen soll es in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps nicht nur um die Schweinegrippe gehen, sondern um Grippeerkrankungen allgemein. An denen sterben nämlich jährlich bundesweit durchschnittlich zwischen 10.000 und 15.000 Menschen.
Erfahren Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps: 5 Wege, wie Sie Ihr Risiko verringern, eine Grippe zu bekommen (und zwar egal welche!) – alle, wie es sich versteht, natürlich und risikofrei.
5 Wege wie Sie Ihr Risiko verringern
eine Grippe zu bekommen, egal welche!?
Eine echte Grippeinfektion, oder medizinisch korrekt: Influenza, unterscheidet sich von den grippalen Infekten, die sich jeder ab und zu mal einhandelt (ich auch!), in den meisten Fällen in der Plötzlichkeit wie auch in der Intensität der Symptome. Die erwischen den Betroffenen nämlich bei der echten Influenza „von Jetzt auf Gleich“, oder, wie ein Beobachter der spanischen Grippe sich in 1918 ausdrückte: „So schnell wie ein Pistolenschuss“.
Kein Grund zur Panik – normalerweise…
Aber trotz dieser Tatsache, und auch trotz der Wahrscheinlichkeit, dass eine echte Grippe häufig deutlich heftiger verläuft als ein grippaler Infekt, brauchen die meisten Menschen noch keine Panik zu bekommen: Eine Woche Fieber, Gliederschmerzen, Kopfweh und andere Grippesymptome, und die Sache ist für 98 bis 99% der Betroffenen gegessen. Auch wenn das sehr unangenehm ist.
Problematischer sind die so genannten Risikopatienten. Das betrifft überwiegend chronisch Kranke, Herzinfarkt- und Schlaganfallgefährdete und Diabetiker, um nur einige Gruppen zu nennen. Auch Menschen mit einer chronischen Bronchitis oder Lungenerkrankung und sehr geschwächte Personen gehören zu den Risikogruppen. Unter ihnen findet man dann fast immer die tödlichen Verläufe.
Bei der Schweinegrippe beispielsweise ist es derzeit so, dass von den neun bisher in der Bundesrepublik gemeldeten tödlichen Verläufen fünf Personen in irgendeiner Weise vorgeschädigt, krank oder behindert waren. Dies klingt immerhin deutlich weniger bedrohlich als die Horrorszenarien, die so manch ein „Seuchenexperte“ im Moment in den Massenmedien entwirft…
Nichtsdestotrotz – Schutz ist sinnvoll!
Wobei es hier neben der Impfung allerdings auch natürliche Möglichkeiten des Schutzes gibt. Ob die Impfung, egal ob gegen Schweinegrippe oder die saisonale Grippe, sinnvoll oder nicht ist, ist eher eine individuelle Frage als eine allgemein zu beantwortende. Aber Sie, liebe Leser, haben ausnahmslos alle die Möglichkeit, mit den folgenden fünf Maßnahmen Ihr Gripperisiko um wenigstens 75-80% zu senken!
Der Kick fürs Immunsystem sind die „Bioflavonoide“ des Cystus. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die nicht nur die Abwehrkraft verbessern, sondern einen sich anbahnenden grippalen Infekt oder sonstigen Virusinfekt „blockieren“ können. Ob dieses Mittel, das man sich als Tee zubereiten oder auch in Tablettenform einnehmen kann, bei einem bereits bestehenden Infekt hilft, ist unsicher.
Es ist nachgewiesen, dass Vitamin D die Gefahr, an Grippe zu erkranken, verringert. Wenn die fahle Wintersonne scheint, setzen Sie darum Gesicht und Hände immer wieder der Sonne aus und halten Sie sich insgesamt immer wieder im Freien auf. Das stabilisiert zudem den Serotoninstoffwechsel und wirkt als immununterstützende Maßnahme.
Im Übrigen zum Thema Sonnenbänke: Ich persönlich halte die Kunstsonne dann für schädlich, wenn man mit ihrer Hilfe versucht, ein Sommer-/Urlaubsbräuneniveau über den Winter (aus kosmetischen Zwecken?) zu „halten“. Wenn Sie, sagen wir, alle 14 Tage bis 3 Wochen mal fünf bis sieben Minuten unter einer Höhensonne verbringen, schadet Ihnen das sicher nicht – kann aber im Gegenzug etwas für Ihren Serotonin / Vitamin-D-Haushalt tun.
Denken Sie an die Weisheit des Paracelsus: „Die Dosis macht das Gift!“
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Unsere Empfehlung:
Geheimer Spezial-Report:
SCHWEINEGRIPPE:
So schützen Sie sich richtig!
Lesen Sie in meinen 10-seitigen
Spezial-Report zur Schweinegrippe...
1.) Verringern Sie Ihr Risiko an Schweinegrippe zu erkranken mit folgenden Maßnahmen...
2.) Ist Impfen sinnvoll und schützt es wirklich?
3.) Wie Sie Ihren Säure-Base-Haushalt so beeinflussen (100% natürlich), dass Sie quasi immun gegen eine Ansteckung sind!
Und weitere Punkte, die Sie unbedingt wissen müssen...
Für Gesundheits-Brief Leser
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Kaffee, Schwarzer Tee, Energydrinks und Zucker erhöhen die Anfälligkeit für Grippe. Fetter Fisch, Pilze, Spinat, grünes Blattgemüse, Fermentierte Getränke, zubereiteter Grünkohl, Rotkraut und die meisten heimischen Obstsorten helfen dem Immunsystem. Nicht so sicher ist das Ganze bei Zitrusfrüchten.
Die enthalten zwar viel Vitamin C, wirken aber nach der Ernährungslehre der traditionellen chinesischen Medizin „kühlend“. Was im Übrigen auch für eine reine Rohkosternährung gilt. Wer das versuchen will, sollte in jedem Fall im Frühjahr oder Sommer damit starten, jetzt ist die falsche Jahreszeit.
Der Winter ist die Jahreszeit des „verhaltenen Sports“. Wenn Sie Outdooraktivitäten auch im Winter der Stubenhockerei vorziehen, gehen Sie nur so weit, dass Sie mit durch die Nase atmen immer noch ausreichend Sauerstoff bekommen.
Denn über den Nasen-Rachen-Raum wird die Luft ausreichend angewärmt und befeuchtet und schwächt die Schleimhäute des Atmungstraktes nicht wie dies beispielsweise bei Mundatmung der Fall ist. Wichtig: Wenn die Füße dabei warm bleiben, bleiben auch die Schleimhäute warm. Ergo: Bei Sport und Spiel, aber auch bei der Pflicht im Freien immer für warmes Schuhwerk sorgen!
Im Winter halten wir uns mehr in den Wohnungen auf. Problem dabei. Wenn die Luft „draußen“ kalt ist und die „drinnen“ warm, und sie lüften, sinkt die relative Feuchte der Luft, die durch die Fenster in die Wohnung strömt, beim Erwärmen stark ab. Deswegen spricht man von „trockener Heizungsluft“. Die schwächt die Schleimhäute.
Und macht sie anfälliger für Grippe und natürlich auch Grippale Infekte. Denken Sie daran: Alleine die Anwesenheit von Viren bedeutet noch nicht, dass jemand krank wird! Erst wenn Viren auf geschwächte Schleimhäute und demzufolge ein geschwächtes, unspezifisches Immunsystem treffen, ist eine Erkrankung vorprogrammiert!
Zu guter Letzt: Reisen in warme Länder
Sie können vor der Kälte fliehen. Aber dass Sie in der warmen Sonne auch vor Grippeerkrankungen geschützt sind, möchte ich ein wenig bezweifeln. Zumindest nicht, wenn man psychische Faktoren außer Acht lässt. Erstens: Der Körper muss den Klimaumschwung verkraften. Zweitens: Er muss die Luft aus den Klimaanlagen verkraften. Die sind nämlich im tiefen Süden nicht immer optimal gewartet und können Schimmelpilzsporen etc. enthalten! Drittens: Sie müssen die Kälte bei der Rückkehr verkraften.
Einige dieser Probleme können Sie umgehen, wenn Sie statt tropischer Sommerhitze um die Weihnachtszeit entweder die frische, kristallklare Bergluft der Alpen oder die angenehme Milde subtropischer Gefilde vorziehen.
Da haben wir beispielsweise die südspanische Mittelmeerküste und die Küsten Tunesiens mit 16 bis 18°C tagsüber und 7 bis 10°C nachts, oder die Küsten Zyperns mit ähnlichen Verhältnissen…oder, wer es ein bisschen wärmer aber immer noch „klimaanlagenfrei“ mag: Kanarische Inseln mit 21 bis 24°C tagsüber und 14 bis 17°C nachts, im Durchschnitt!
Allerdings gilt auch für diese Regionen: Warme Kleidung muss immer mit ins Gepäck. Sonst liegen Sie wahrscheinlich doch noch nach einigen Tagen auf der Nase. Zwar nicht unbedingt mit einer echten Virusgrippe, aber sehr wahrscheinlich mit einem grippalen Infekt!
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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.
Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de
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