Mein Tipp der Woche
Gesichtsneuralgien
Vielleicht kommt Ihnen dies irgendwie bekannt vor: Es kribbelt im Gesicht, ein Nervenkribbeln, das latente Gefühl von Taubheit…und die Alarmglocken schrillen. Droht etwa ein Schlaganfall? Natürlich kann Ihnen niemand die Sicherheit geben, dass dem nicht so ist. Allerdings: Oftmals werden solche Nervenirritationen im Gesicht durch kalten Luftzug ausgelöst. Und gar nicht mal so selten auch durch Speisereste in den Zahnfleischtaschen!
Manchmal schieben sich Speisereste wirklich so unglücklich in die Zahnzwischenräume, dass sie fast im Zahnfleisch fest stecken. Sollte es sich um tierische Speisereste handeln, fault’s mit der Zeit – und dabei werden absolute Mini-Mengen von Nervengiften freigesetzt. Die wiederum können Gesichtsnerven irritieren, was zu Kribbeln und auch Taubheitsgefühl führen kann.
Mein Tipp: Wenn so etwas ist – neben der medizinischen auch eine zahnärztliche Abklärung – und zuhause dem Ganzen einmal „gründlich“ mit Zahnseide nachgehen. Dazu müssen Sie mit der Zahnseide so tief wie es geht in die Zahnzwischenräume. Blutet das sehr leicht, ist das Zahnfleisch entzündet – was ein weiterer Hinweis auf tief sitzende Speisereste ist!
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Das erfahren Sie in dieser
Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:
Heuschnupfen: Was Ihnen wirklich hilft?!
Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur |
Liebe Leserin, lieber Leser,
Ende Februar, Anfang März beginnt sie wieder – die Heuschnupfenzeit. Viele Betroffene sind für die üblichen Heuschnupfenmittel durchaus sensibilisiert. Sie wollen (manchmal auch müssen) „so wenig Chemie wie möglich“ nehmen, um ihre Symptome zu lindern.
Womit sich automatisch die Frage nach natürlichen Hilfen stellt. Nicht die großen Therapien, die Sie in einer Arzt- oder Heilpraktikerpraxis bekommen können, wie beispielsweise Eigenbluttherapie oder Gegensensibilisierung. Sondern die kleinen Helferlein, die das Leben jeden Tag ein wenig erträglicher und angenehmer machen.
Lesen Sie in dieser Ausgabe über:
Kleine Helferlein aus der Natur bei Heuschnupfen!
Heuschnupfen:
Was Ihnen wirklich hilft?!
Jetzt geht sie los, die Heuschnupfenzeit. Millionen Geplagter leiden im Frühjahr: Im Februar geht es mit Hasel und Erle los bis zum Höhepunkt der Gräserblüte im Mai und Juni. Erst nach August ist mit einer gewissen Entspannung zu rechnen. Schnupfen, Niesen, Nasenlaufen, Ausschlag und tränende Augen sind Markenzeichen von Heuschnupfen. Antiallergika und Antihistaminika sind ebenfalls Markenzeichen dieser Zeit.
Betroffene, sensibilisiert für ihre Gesundheit, wollen sich nicht länger nur auf die chemisch definierten Pharmazeutika verlassen. Aber was hilft sonst? Hier einige der wichtigsten Tipps…
- 1. Verbessern Sie Ihre Vitamin D-Versorgung
Das meiste Vitamin D wird gebildet, in dem man sich der Sonne aussetzt. Studien zeigen, dass die Vitamin D-Versorgung über die Nahrung in Deutschland nur maximal 30% des empfohlenen Tagesbedarfs erreicht.
500 bis 1.000 IE, entsprechend 12,5 bis 25 Mikrogramm Vitamin D3, sind langfristig und völlig bedenkenlos zur Nahrungsergänzung geeignet. Fragen Sie Ihren Apotheker nach einem geeigneten Präparat und setzen Sie sich immer wieder der Sonne aus.
- 2. Gönnen Sie sich einen Raumluftionisator
Einfache Raumluftionisatoren sind bereits ab ca. 25 Euro erhältlich. Diese erzeugen negative Ionen, die Schwebstoffe aus der Luft an sich binden und damit die Luftreinheit im Raum erhöhen. Nicht-Allergiker bemerken die Anwesenheit eines solchen Gerätes nicht, Allergiker schon. Sie können sich den Raum, in dem Sie sich am meisten aufhalten, damit ausstatten.
- 3. Allergiebremsen Zitronensäure und Quittenextrakt
Die Kombination von Zitronensäure und Quitte als Extrakt lindern Reizungen der Schleimhäute als Nasenspray. Wir dürfen aufgrund des Heilmittelwerbegesetzes leider keine Namen von Arzneimitteln veröffentlichen, wenn Sie Fragen hierzu haben, können Sie sich per Mail mit mir in Verbindung setzen!
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Unsere Empfehlung:
Erkältung +++ Rücken- und Gelenkschmerzen +++
Kopfschmerz und Migräne +++ Durchfall und Darmbeschwerden +++ Blasenentzündung +++ Neurodermitis |
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- 4. Vermeiden Sie bestimmte Eiweiße
Meine mittlerweile Zwölfjährige Praxiserfahrung lehrt, dass man mit einer bestimmte Auslassdiät die Symptome in der heftigsten Phase um bis zu 50% lindern kann. Patienten, die in dieser Zeitspanne, die meist 6 Wochen anhält, Getreideprodukte mit Gluten und Milcheiweiß meidet, haben in fast allen Fällen Linderung der Symptome beobachtet.
Meiden Sie darüber hinaus Ihre individuellen Kreuzallergene! Das ist etwas, das müssen Sie einfach ausprobieren, wie auch immer, ich habe beinahe ausschließlich gute Erfahrungen mit dieser Auslassdiät berichtet bekommen!
- 5. Fahnden Sie nach Schimmel in Ihrer Wohnung
Schimmelpilze in der Wohnung entstehen an dauerfeuchten Stellen, bei schlechter Isolierung und können die Atemwegsfunktion und das Immunsystem entscheidend beeinträchtigen und damit Allergien und Heuschnupfen provozieren.
Lüften Sie auch während der Wintermonate immer mal wieder gut durch und überprüfen Sie Ihre Wohnung nach Schimmelpilzbefall, denn im Frühjahr muss die Durchlüftung je nach vorherrschenden Wetterbedingungen öfters unterbleiben.
- 6. Gehen Sie nicht mit Kleidung, die Sie „draußen“ tragen in das Schlafzimmer – und waschen Sie vor dem Schlafengehen eventuell Ihre Haare
Pollen und Staub setzen sich überall fest, Sie nehmen ihn beinahe automatisch mit in die Wohnung. Ins Schlafzimmer sollten Sie diese Dinge auf keinen Fall tragen, denn sonst haben Sie nicht einmal nachts Ruhe. Legen Sie Ihre Kleidung für „draußen“ in einem bestimmten Raum ab und wechseln Sie in Ihre Kleidung für „drinnen“.
Waschen Sie vor dem Schlafengehen, überhaupt, bevor Sie das Schlafzimmer betreten, ihre Haare. Achten Sie auch darauf, dass Ihre Bettwäsche möglichst keine Allergien provoziert. Man bezeichnet dies mit dem Fachausdruck „Hypoallergen“.
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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.
Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de
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