Mein Tipp des Tages
Kosmetik von innen
Kosmetik von außen, speziell zusammengesetzte Hautcremes, Lotionen, Pflegeessenzen – das alles ist ja gut und schön – trägt aber zum Thema „gesundes, schönes und jugendliches Äußeres“ insgesamt nicht mehr als rund 10% bei. Es ist etwas dran an dem alten Werbeslogan „Natürliche Schönheit kommt von innen!“.
Daher: Essen Sie sich schön! Das fängt mit einem adäquaten Training der Kaumuskeln und der Zähne an und hört bei den Nährstoffen auf. Am Wichtigsten: Enzyme (wie in Ananas, Papaya, Grapefruits…), Spurenelemente (in Eigelb, in grünem Blattgemüse, in Brokkoli, in Nüssen, in Sprossen, in Beerenobst, in Kartoffeln mit Schale) und Kieselsäure – in Hirse und ebenfalls in ungeschälten Pellkartoffeln.
Tipp: Gut gegen Cellulite ist natürliches, organisch gebundenes Selen – und das finden Sie vor allem in Kokosflocken.
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:
Leber: 3 Punkte, die Sie beachten müssen!!
Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur |
Liebe Leserin, lieber Leser,
„Die Leber…die springt ein, wenn ich mir mal einen zur Brust nehme!“ – ein immer wieder gehörter Satz von Unbedarften. Leider falsch. Die Leber springt immer ein, oder anders ausgedrückt, die Leber ist nie arbeitslos. Grund genug, das Organ mit der größten Entgiftungsleistung im menschlichen Körper einmal näher zu betrachten. Vor allen Dingen, es zu unterstützen.
Denn Sie haben nur eine Leber. Und wenn die kaputt ist (beispielsweise durch chronische Hepatitis oder Leberzirrhose), dann leben Sie fortan auf „Sparflamme“. Und ebnen den Weg für viele, weitere chronische Leiden. Also: Achten Sie auf Ihre Leber!
Lassen Sie mich Ihnen in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps verraten, wie es geht.
Erfahren Sie außerdem: natürliche Schönheit kommt von innen. Was Sie essen sollten, damit Sie…schön sind!
Leber: 3 Punkte, die Sie beachten müssen!!
Mit Ihrer Leber stehen und fallen 90% ihrer körpereigenen „Entgiftung“. Entgiftung, das ist wichtig für Belastungen, die der Körper selbst bildet. Denn bei den verschiedenen Stoffwechselprozessen der Nahrungsaufnahme, der Energiegewinnung, aber auch Abwehrvorgängen muss der „Schrott“ immer irgendwie entsorgt werden. Die Leber baut diese Abfallstoffe so um, dass der Körper sie problemlos los werden kann.
Das ist jedenfalls der Optimalzustand, der natürlich nur selten erreicht wird. So kann beispielsweise Medikamenteneinnahme, Alkoholkonsum, auch Konsum an zu viel Zucker (alle Arten) und sonst grobe Ernährungsschnitzer, auf die Leber schlagen. Genauso wie eine schlechte Darmflora und Schadstoffe, die der Organismus nun mal abbekommt.
Schenken Sie Ihrer Leber auch sonst besonders viel Beachtung, wenn Sie braune Augen haben.
Braune Augen sind in der Naturheilkunde ein Zeichen, dass besonders die Leber in ihrer Stoffwechseltätigkeit gestärkt werden muss, denn sie ist besonders anfällig.
Im Gegensatz dazu zeigen blaue Augen eher Probleme im Bereich von Lymphe und Immunsystem an und „Mischaugen“ (blaue Augen mit vielen braunen Pigmenten) lassen darauf schließen, dass der „Säftehaushalt“ leichter mal aus der Balance kommt. In der Naturheilkunde bezeichnen wir das als Dyskrasie, falls Sie den Ausdruck mal von ihrem Arzt oder Heilpraktiker hören.
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Unsere Empfehlung:
"34 Gesundheits-Geheimnisse,
die Ihnen kein (!) Arzt verrät...
(weil Ärzte lieber Medikamente verschreiben!!)
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MIT NICHTSTUN ABNEHMEN:
Warum Sie langfristig Gewicht verlieren und Ihre Figur
verbessern, wenn Sie zum Essen etwas weglassen
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DER MÄCHTIGE KREBS-BLOCKER:
Wie Sie mit nur 5 Nahrungsmitteln das Krebs-Risiko
um bis zu 90% senken
• 
GRIPPE NATÜRLICH BEKÄMPFEN:
Wie Sie eine Grippe mit 2 Arten von Tee in
der Hälfte der Zeit überstehen
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Leberpflege fängt beim Essen an
Und hier gibt es drei Punkte zu beachten. Erstens, gut kauen. Klar. Gut gekaut ist halb verdaut. Rutschen Speisen unverdaut in den Dickdarm (erkennbar an mehr oder weniger stinkenden Gasen, die der Hinterpforte entfleuchen), belastet das die Leber. Denn die muss die Verwesung und Zersetzung unverdauter Speisen, besonders Eiweiß, „ausbügeln“.
Zweitens: Bitterstoffe. Besonders vielversprechende finden sich nicht nur in Grünzeug, sondern auch in dem Fruchtfleisch am Rand der Schale von Grapefruits. Da findet sich in Spuren der Stoff Naringenin, der nach vielversprechenden Studien wirksam ist bei verschiedenen Formen chronischer Hepatitis.
Klartext: Auch der anderweitig angeschlagenen Leber kann dieser Stoff gute Dienste tun. Drittens: Achten Sie auch auf die anderen Verdauungsorgane. Magen und Bauchspeicheldrüse müssen gut in Schuss sein. Denn auch ihre Funktion wirkt sich über den Darm auf die Leber aus!
Was macht die Mariendistel?
Als Kind habe ich mich für Pilze interessiert. Da kam natürlich auch die Sprache auf den giftigsten der heimischen Pilze, den grünen Knollenblätterpilz. Und als logische Schlussfolgerung die einzige Art und Weise, dessen Gift zumindest zum großen Teil aus dem Körper zu entsorgen (das Gift des Pilzes greift die Leber an). Mariendistel.
Mariendistel hat die Eigenschaft, dass es den Kreislauf zwischen Leber und Darm unterbricht. Das bedeutet, dass das Gift nicht wieder „zur Leber zurückkehrt“, sondern bestenfalls über den Darm ausgeschieden wird. Wenn Sie eine Naturheilkunde-Therapie machen und „entgiften“, dann ist es empfehlenswert, Mariendistel begleitend zu nehmen, um die Leber nicht so sehr zu belasten.
Mediterran ist gut für die Leber?
Alkohol schadet der Leber, heißt es ja immer wieder. Nicht zwangsläufig. Denn: Erwiesenermaßen bringen die sekundären Pflanzenstoffe in Rotwein die Leber optimal zum Laufen, etwa Resveratrol und OPC. So ein richtig schönes mediterranes Abendessen mit fettarm gegrilltem Fisch und Gemüse, reichlich Kräutern und vor allen Dingen den schmackhaften Antipasti (Oliven, eingelegte Artischocken, Zucchini etc.) unterstützen die Leber in ihrer Arbeit vortrefflich. Na wenn das kein Grund ist, mal wieder in Italien zu urlauben!
Wenn Sie allerdings, aus welchen Gründen auch immer, keinen Urlaub machen können – Feinkostläden bieten biologische Antipasti in hervorragender Qualität.
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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.
Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de
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