Mein Tipp der Woche
Wie Sie die Leberfunktion anregen!?

Donnerstag, 21. April 2011

Mein Tipp der Woche

Gicht, ist nur die Harnsäure das Problem?

Eine Gichterkrankung beginnt fast immer am Großzehengrundgelenk, jedenfalls immer an den kleinen Gelenken. Gehen Sie mit der Krankheit zu einem Ernährungsberater, wird der Ihnen raten, purinreiche Nahrungsmittel zu meiden, also rotes Fleisch, Hülsenfrüchte etwa. Er wird Ihnen vielleicht noch empfehlen, auf eine leichte, eher eiweißarme Kost umzusteigen und ein Übermaß an Fetten zu meiden.

Alles gut und schön, aber: Auch eine Art von Zucker kann den Stoffwechsel so beeinträchtigen, dass mehr Harnsäure entsteht, nämlich – wer hätte es gedacht? – Fruchtzucker. Womit allerdings nicht der natürliche in Früchten gemeint ist, sondern der Zugesetzte. In Süßspeisen, Säften, Limonade.

Mein Tipp: Versuchen Sie es mal ein paar Wochen „ohne“ und beobachten Sie, wie Sie sich fühlen!

__________________________________________

Das erfahren Sie in dieser
Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:

Wie Sie die Leberfunktion anregen!?


Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Frühjahrszeit – Entschlackungszeit“ hört man immer wieder. Die Zeit also, den Organismus mal so richtig zu entrümpeln. Und auch wenn, wie immer um diese Jahreszeit, „seriöse“ Artikel darauf hinweisen, dass es keine Schlacken gäbe und demzufolge nichts zu entschlacken, merkt jeder, wie gut es tut, mit mehr Sonne und steigenden Temperaturen die Ernährung umzustellen und sich mehr zu bewegen.

Einige schwören aufs Fasten, aber das muss nicht einmal sein. Ein bisschen Schwung in den Körper bringen, das geht auch einfacher. Zum Beispiel, indem man die Leberfunktion ein bisschen anregt. In der traditionellen chinesischen Medizin ist das Frühjahr „die Jahreszeit der Leber“, und damit korrespondierend hat allerlei bitteres Grünzeug Hochkonjunktur.

Gerade jetzt im April in Oberitalien der „Denti di Leone“ – der Löwenzahnsalat. Bei uns sind Rucola und Endivien populär und ihr ernährungsphysiologischer Wert ist sicher nicht schlechter.

Lesen Sie heute in Top-Gesundheitstipps:
Wie Sie die Leberfunktion anregen!?


Wie Sie die Leberfunktion anregen!?


Es ist Frühling und so richtig warm – damit wächst die Lust an Aktivität. Oder sollte sie zumindest. Denn etlichen Menschen macht die Frühjahrsmüdigkeit zu schaffen. Dieses Problem hat nicht soviel mit den Hormonen zu tun wie gedacht, sondern einfach nur damit, dass viele es nicht schaffen, „die Kurve rechtzeitig zu kriegen“ – also mehr Bewegung, mehr frische Luft… und eine andere Ernährung als im Winter.

Im Frühjahr möchte die Leber entlastet werden…

Natürlich essen normale Menschen (also diejenigen unter uns, die keine völlig überdrehten Gesundheitsfanatiker sind) im Winter etwas herzhafter und kräftiger. Das hat nicht nur mit Weihnachten zu tun, sondern allgemein mit der Tatsache, dass uns diese kräftige Nahrung im Winter wärmt.

Doch dieser „Wärmereiz von innen“ wird bei den derzeit herrschenden Temperaturen um die 20°C zunehmend überflüssig. Unser Stoffwechsel funktioniert jetzt ganz anders! Doch wenn man sich einmal an etwas Gutes gewöhnt hat…

Den Appetit ein bisschen zügeln – ganz ohne Chemie

Wer sich im wärmenden Frühjahr nicht zu sehr überlädt, den kann die Frühjahrsmüdigkeit nur mit halber Kraft erwischen, wenn überhaupt. Das Geheimnis eines geregelten und maßvollen Appetits – Bitterstoffe! Beispielsweise Urbitter Granulat ein Weilchen kauen… und dann wieder ausspeien… verändert unseren Appetit und ein wenig auch den Geschmackssinn. Das natürliche Sättigungsgefühl stellt sich schneller ein – und das große Stoffwechselorgan Leber wird entlastet.

__________________________________________


Unsere Empfehlung:

 
8 WOCHEN-GEHEIM-PROGRAMM - NUR HIER!

"N-I-E (!) mehr MÜDE,
OFT ERKÄLTET und SCHLAPP?!

Ich zeige Ihnen wie...


            • Meine 5 Schritte, um in nur 8 Wochen Ihre
               alte Stärke wiederzugewinnen

            • Warum Sie trotzdem nicht gesund sind,
               obwohl Ihr Arzt das sagt!!

            • Die 4 größten Fehler, die Sie NICHT machen dürfen

            • Warum Sport und viel Obst nicht gut sind


__________________________________________


Wer den bitteren Salat nicht mag…

Der gönne sich eingelegte Horsd’oeuvre… zum Beispiel eingelegte Artischockenherzen und einige Oliven. Grün sollte es sein. Grün ist so etwas wie „die Farbe der Leber“. Um dessen Stoffwechselfunktion anzuregen, sind gar nicht mal Riesenmengen nötig – ein wenig tut es auch, wenn der Salat wild und sehr bitter ist. Wie in Italien der Löwenzahnsalat, den Sie da „ganz offiziell“ als Beilage in normalen Restaurants haben können, was mir hierzulande eher selten begegnet…

Klar kann man auch ein Mariendistel- oder Artischockenpräparat einnehmen…

… muss man aber nicht. Stattdessen gibt es mehrere Möglichkeiten. Meine beste: Etwas frischen Löwenzahnsalat zusammen mit ein wenig frischer Pink Grapefruit und einigen (gefrorenen) Heidelbeeren durch den Mixer jagen – und morgens oder am späten Nachmittag rund 100 ml dieses etwas bitteren Gebräus GANZ langsam trinken. Und dabei gut einspeicheln. 15 bis 20 Minuten einen Teelöffel Heilerde hinterher – und die Leber freut sich!

Wann sollte man mit Bitterstoffen
im Allgemeinen vorsichtig sein?

Bitter kann auch ganz schön bitter werden – zum Beispiel, wenn der Magen „akut“ angegriffen ist. Dann sollte man weder Bitterstoffe noch Tees mit ebensolchen zu sich nehmen – dann ist es kontraindiziert. Das gilt vor allem für so genannte Ulcusleiden: Magengeschwür und Zwölffingerdarmgeschwür.

Vitamin C macht den müden Frühling munter

In der Vorfrucht-Saison (Erdbeeren beispielsweise sollte man nicht vor Mai kaufen) liefern neben dem „Grünzeug“ auch Kartoffeln vom wichtigen Vitamin, das bei Frühjahrsmüdigkeit ziemlich angesagt ist. Und der Spargel, wobei der Grüne allerdings wesentlich gehaltvoller an diesem Vitamin ist als der weiße. Spargel hilft nicht nur den Nieren, sondern auch Leber und Galle. Aufpassen sollte man allerdings bei Nierensteinen! Vitamin C ist auch ein wichtiges Antioxidans zum Schutz der Leberzellen!

__________________________________________


Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.

Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de

_________________________________________

 

P.S. Unser Ausgaben-Archiv unter
http://www.top-gesundheitstipps.de/archiv.htm

__________________________________________

Top-Gesundheitstipps weiterempfehlen!

Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Newsletter Ihren Freunden und Kollegen weiterleiten würden!

Kostenlose Anmeldung unter http://www.top-gesundheitstipps.de

__________________________________________

Keine weiteren Ausgaben mehr?

Sollten Sie keine weiteren Ausgaben von Top-Gesundheitstipps (erscheint monatlich) mehr wünschen, können Sie sich durch Klicken des folgenden Links abmelden: http://www.top-gesundheitstipps.de/abmelden.php

__________________________________________

Disclaimer und Haftungsausschluss

Das Informationsangebot vom Top-Gesundheitstipps (=TGT) dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Es können grundsätzlich keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge für den Einzelfall gestellt werden. Die bereit gestellten Informationen und Inhalte dienen der allgemeinen unverbindlichen Unterstützung des Ratsuchenden. Die Auskünfte der jeweiligen Experten ersetzen nicht den Arztbesuch, sie können aber den Dialog zwischen Patient und Arzt sinnvoll ergänzen und unterstützen. TGT leistet keinerlei Beratung, Empfehlung oder Aufforderung im Hinblick auf den Kauf und/oder die Anwendung von Medikamenten, sonstigen Gesundheitsprodukten, Diagnose- oder Therapieverfahren. Weiterhin warnen wir vor Selbstmedikation. Die von TGT zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer eigenständigen Auswahl und Anwendung bzw. Veränderung oder Absetzung von Medikamenten, sonstigen Gesundheitsprodukten oder Heilungsverfahren verwendet werden. Bitte fragen Sie hierzu immer Ihren Arzt oder Apotheker!

Die von TGT per E-Mail und auf der Internetseite zur Verfügung gestellten Inhalte sind unseres Erachtens sorgfältig erarbeitet. Die Kenntnisse in der Medizin unterliegen einem ständigen Wandel durch wissenschaftliche Forschung und Entwicklung in der medizinischen Praxis. Unsere Autoren und Experten verwenden größte Sorgfalt darauf, medizinische Informationen korrekt und in einer auch für Laien verständlichen Form darzustellen. TGT und Dritte übernehmen jedoch keine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit und Aktualität sämtlicher Inhalte.

Bitte beachten Sie zudem, dass wir daher keine Leserfragen mit Bitte um persönliche Gesundheitsratschläge beantworten können. Für Hinweise und Fragen, die die Ausgaben betreffen sind wir jedoch dankbar.

Impressum:
Trading Group GmbH & Co. KG, Postfach 17 65, 92207 Amberg
Persönlich haftende Gesellschafterin: Trading Group Verwaltungs GmbH
Geschäftsführer: Markus Müller, René Wolf
HRA Amberg 2702 - Gerichtsstand Amberg
Steuernummer: 201/178/51908


__________________________________________