Mein Tipp der Woche
Prostatavergrößerung: Was Man(n) dagegen tun kann!?

Donnerstag, 14. Juli 2011

Mein Tipp der Woche

Wassermelonen: Die gesunde Erfrischung!

Klar, derzeit kann sich das Wetter mal wieder nicht entscheiden – wie so oft in Mitteleuropa. Aber öfters ist es doch mal „sehr warm“ bis „heiß“, und da bietet sich eine saftige Erfrischung an, die angenehm von innen kühlt. Limonaden, Säfte und Schorlen sind da allerdings, auch wenn sie eisgekühlt sind, eher eine Enttäuschung. Denn nach der kurzen Kühlung kommt die innere Hitze.

Abhilfe schafft ein Stückchen saftige Wassermelone. Wassermelonen enthalten Provitamin A und Vitamin C – und erstaunlicherweise auch Eisen, wie die rote Beete oder Johannisbeeren. Außerdem sind sie natriumarm und helfen, dem Körper zu entwässern. Viele Menschen neigen bei hohen Außentemperaturen zu Wasseransammlungen in den Beinen. Tipp: Wenn die Frucht beim dagegen klopfen tief und dumpf klingt, ist sie reif.

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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:

Prostatavergrößerung: Was Man(n) dagegen tun kann!?


Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur

Liebe Leserin, lieber Leser,

diesmal wende ich mich an die Herren der Schöpfung. Wenn es „nicht mehr ganz so gut läuft“, ist bei Männern ab dem 40. Lebensjahr aufwärts zu zwei Dritteln, wenn nicht mehr, die Prostata mitbeteiligt. Denn die zeigt mit zunehmendem Alter Vergrößerungstendenzen.

Erfahren Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps: Prostatavergrößerungen: Wo kommen Sie her und was kann man vorbeugend dagegen tun?


Prostatavergrößerung:
Was Man(n) dagegen tun kann!?


Woher kommt die „benigne Prostatahyperplasie“?

Wenn mittendrin der Strahl stoppt und allgemein nicht mehr so kräftig läuft, stellt sich Mann ab ca. 45 bang die Frage: Stimmt da etwas mit meiner Prostata nicht? Meist ist es eine gutartige Prostatavergrößerung, die aber langfristig im Bezug auf Probleme mit dem Wasserlassen ziemlich problematisch werden kann. Da heißt es: Früh etwas tun ist nicht so gut wie Vorbeugen – aber immer noch besser als den Kopf in den Sand zu stecken.

Eine gutartige Prostatavergrößerung, oder benigne Hyperplasie, hat einige verschiedene Ursachen: Zu viel Testosteron ist keiner davon, wie Ihnen auch heute noch oft weis gemacht wird. Wenn es denn so wäre, hätten junge Männer wohl eher und öfter mit dem Problem zu kämpfen als ältere Herrschaften. Dass die Vorsteherdrüse nun mit dem Alter anschwillt, das ist zum Teil dem Enzym Aromatase zu verdanken. Aromatase hat die besondere Eigenschaft, Testosteron abzubauen. Dagegen hilft Aromatasehemmer. Mit einem ganz natürlichen dieser Spezies schlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe…

Multitalent Zink

Zink ist ein Spurenelement, von dem der Körper rund 12,5 Milligramm pro Tag haben sollte – wenn man nach den offiziellen Empfehlungen geht. Es darf allerdings durchaus noch ein wenig mehr sein. Ein Präparat, das Zink enthält, wie beispielsweise Zinkorotat oder Zinkaspartat, kann 25 mg reines Zink enthalten und sollte einmal täglich, am besten früh gegen 7 Uhr morgens, genommen werden.

Nach sechs Wochen eine Pause von vier Wochen, und dann von vorne. Aufgepasst: Haben Sie nach einiger Zeit einen seltsam metallischen Geschmack im Mund, ist es zu viel! Sollte bei der Dosis eigentlich nicht passieren (problematisch ist es erst ab 50 mg aufwärts) – aber Menschen sind nun mal verschieden, und jeder reagiert anders.

Zink macht darüber hinaus auch die Nerven ruhig – und das ist ein zweiter wichtiger Punkt, wenn Sie beim Wasserlassen Entlastung haben wollen. Abgesehen davon ist es auch nützlich bei Diabetes. Welche indirekt die Leber belastet…

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Unsere Empfehlung:

"34 Gesundheits-Geheimnisse,
die Ihnen kein (!) Arzt verrät...

(weil Ärzte lieber Medikamente verschreiben!!)



  MIT NICHTSTUN ABNEHMEN:
   
Warum Sie langfristig Gewicht verlieren und Ihre Figur
   verbessern, wenn Sie zum Essen etwas weglassen
   

  
DER MÄCHTIGE KREBS-BLOCKER:
   
Wie Sie mit nur 5 Nahrungsmitteln das Krebs-Risiko
   um bis zu 90% senken


  
GRIPPE NATÜRLICH BEKÄMPFEN:
   
Wie Sie eine Grippe mit 2 Arten von Tee in
   der Hälfte der Zeit überstehen


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Warum Sie bei Prostatavergrößerung unbedingt Ihrer Leber auf die Sprünge helfen sollten!?

Was hat Ihre Leber mit Ihrer Vorsteherdrüse zu tun? Mehr als Sie denken – indirekt. Schließlich ist die Leber sozusagen die Zentrale der allermeisten Stoffwechselvorgänge. Auch die zur Produktion von Hormonen. Damit die Leber dieser Aufgabe allerdings optimal nachkommen kann (denken Sie ans Testosteron!) sollten Sie dieses Organ unterstützen, durch mäßige Essensweise, Bitterstoffe und Enzyme.

Immer mal wieder ein bitterer Salat (Rucola, Löwenzahn etc.) sind eine mögliche Ansage wie Bitterstoffe, die es als Nahrungsergänzung zu kaufen gibt. Sowie die „letzte Ansage“: Rechts-Regulat mit seinem hohen Gehalt an verschiedenen Enzymen.

Pflanzliche Hilfe, wenn das Wasserlassen schwerfällt

Sägepalmen-Extrakt (Sabal serrulatum) ist in der Heilpflanzentherapie als Hilfe bei Störungen, die das Wasserlassen betreffen, bekannt. In der Homöopathie erweitert sich ihr Anwendungsbereich auch auf Prostatavergrößerungen und –entzündungen, sogar auf Entzündungen der Eierstöcke. Wirksam sind hier bereits Potenzen im Bereich von D6 bis D12. Darüber hinaus verstärkt die Kombination mit Brennnesselextrakt oder Kürbiskernextrakt die Wirkung.

Starker Trunk gegen alle Formen der Prostatavergrößerung

Sie schützen vor Krebs und schützen die Vorsteherdrüse vor der Vergrößerung: Polyphenole. Aber welche sind die besten. Gut sind auf jeden Fall schon mal die aus dem Grüntee, sie sind aufgrund ihres hohen Redoxpotentials und einiger weiterer zellschützender Eigenschaften auf alle Fälle zur Vorbeugung von Krebs zu empfehlen.

Aber es geht noch besser als mit einfachem Grüntee: Matcha-Tee hat ein fünfzig Mal (!!!) so großes Schutzpotential vor Krebs und insbesondere Prostata-Krebs als normaler grüner Tee. Darüber hinaus hilft seine Zusammensetzung auch, einer gutartigen Vergrößerung der Prostata vorzubeugen. Matcha-Tee ist nicht leicht zu bekommen, es empfiehlt sich ein Blick auf die Seite http://www.teelirium.de


Hinweis:

Da Japan (als Hersteller von Matcha) derzeit mit den Folgen des Reaktorunfalls von Fukushima zu kämpfen hat, ist es gut, dass auf der Seite Updates zur radioaktiven Belastung der Anbaugebiete erfolgen!

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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.

Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de

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