Mein Tipp der Woche
Power-Napping in der Hängematte!
„In den Schlaf wiegen, das ist doch nur was für Kinder?“ denken Sie vielleicht – bis jetzt noch. Großer Irrtum! Wissenschaftler aus der Schweiz haben vor kurzem herausgefunden, wer sich in den Schlaf schaukeln lässt, schläft sowohl besser und schneller ein als auch tiefer. Doch dürfte es sich in aller Regel als schwierig erweisen, die abendliche Bettstatt in die dafür nötigen Schwingungen zu versetzen.
Die Lösung für dieses Problem ist das so genannte „Power-Napping“ (Napping ist ein kurzes Nickerchen) in der Hängematte. Eine halbe bis eine dreiviertel Stunde (maximal eine) Stunde Mittagsruhe – mit leichten Schwingungen. Die Schweizer Forscherdelegation hat bei ihren Untersuchungen auch herausgefunden, dass durch den schwingenden Mittagsschlaf das Gedächtnis verbessert wird!
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:
Schlaganfall: Sind Sie auch gefährdet?
Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur |
Liebe Leserin, lieber Leser,
eine Studie bringt es an den Tag: Schlaganfall-Patienten werden immer jünger! Vor 10 oder gar 20 Jahren hat man kaum von ihnen gehört: Betroffene eines Schlaganfalls von unter 40! Heute werden junge Menschen Opfer eines Schlaganfalls mit 25! Das ist natürlich eine besorgniserregende Entwicklung.
In den Massenmedien werden (natürlich?) die drei Haupt-Risikofaktoren Rauchen, Übergewicht und Bluthochdruck als Schuldige ausfindig gemacht. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Fakt ist: Immer mehr junge Menschen werden Opfer eines Schlaganfalls, ohne einen dieser drei Risikofaktoren: Auch Nichtraucher mit normalem Körpergewicht und Blutdruck können Opfer werden.
Diese Ausgabe von Top-Gesundheitstipps verrät Ihnen wieso...
Schlaganfall: Sind Sie auch gefährdet?
Immer mehr junge Menschen erleiden einen Schlaganfall – so sieht ein besorgniserregender Gesundheits-Trend aus. Wie kann das sein? Verstopfen zuführende Blutgefäße in den Kopfbereich so früh? Warum weitet sich dieses typische Leiden alter Menschen mittlerweile auf die erste Lebenshälfte aus?
Es wird zu gerne auf die Hauptrisikofaktoren geschoben
Zu gerne werden immer noch die Hauptrisikofaktoren Rauchen, Bluthochdruck und Übergewicht für einen Schlaganfall verantwortlich gemacht, auch bei jungen Menschen. Fakt ist: Auch immer mehr junge Menschen leiden unter Übergewicht. Für Bluthochdruck gilt dies mit zunehmender Tendenz leider auch, wie ich schon in meiner Praxis beobachten konnte. Neulich betreute ich eine Patientin (knapp 40), die seit ihrem sechzehnten Lebensjahr (!) blutdrucksenkende Medikamente nehmen musste!
Fakt ist allerdings auf der anderen Seite: Manche der jungen Patienten haben keinen der genannten Risikofaktoren und bekommen trotzdem in den 40ern, in den 30ern einen Schlaganfall. Das macht stutzig. Woran liegt’s?
Stress kann auch ohne Bluthochdruck
zum Schlaganfall führen
Erste Ursache: Stress. Bei Stress werden logischerweise Stresshormone ausgeschüttet – die allesamt zu einem Anstieg des Blutzuckers führen. Und zu einer Veränderung des Elektrolythaushaltes (Mineralien). Das wiederum kann zu Schwankungen im Wasserhaushalt führen – das Blut wird dickflüssiger. Geschieht dies immer wieder, kann der Blutdruck normal sein, aber in bestimmten Situationen ansteigen…und dann reicht nicht viel.
Stressfaktoren sind neben psychologischem Stress ständig wechselnde Schlafzeiten, Alkohol, Lärm, Stimulantien (Energydrinks, Kaffee, Zucker…) und „innere“ Faktoren des Stoffwechsels, wie z.B. eine ungenügende Zufuhr von Antioxidantien (insbesondere Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen), die leider in der modernen Ernährung Gang und Gäbe sind.
Mein Tipp:
Leiden Sie ohne ersichtlichen Grund an Müdigkeit, Energieschwankungen, Stimmungsschwankungen und Kopfschmerz oder sind Sie öfter Erkältet, gilt es hier nachzuhaken, und etwas zu unternehmen: Vitamin- und Enzymreiche Kost, weniger Stimulantien, Alkohol und Junk-Food, geregelter Schlaf!
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Unsere Empfehlung:
"34 Gesundheits-Geheimnisse,
die Ihnen kein (!) Arzt verrät...
(weil Ärzte lieber Medikamente verschreiben!!)
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MIT NICHTSTUN ABNEHMEN:
Warum Sie langfristig Gewicht verlieren und Ihre Figur
verbessern, wenn Sie zum Essen etwas weglassen
• 
DER MÄCHTIGE KREBS-BLOCKER:
Wie Sie mit nur 5 Nahrungsmitteln das Krebs-Risiko
um bis zu 90% senken
• 
GRIPPE NATÜRLICH BEKÄMPFEN:
Wie Sie eine Grippe mit 2 Arten von Tee in
der Hälfte der Zeit überstehen
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Was Ihr Darm mit einem Schlaganfall zu tun haben kann...
Kennen Sie den „Jalapeno-Test“? Essen Sie am Abend einige Scheiben der scharfen Chilifrüchte und beobachten Sie Ihre nächsten Stuhlgänge. Wenn es am Morgen drauf, oder spätestens bis zum frühen Nachmittag des folgenden Tages beim Stuhlgang „brennt“ ist alles in Ordnung: Ihre Stühle haben eine Verweildauer von maximal 20 Stunden. Optimal sind 12 Stunden.
Dauert es deutlich länger, bis es brennt, sollten Sie etwas für Ihren Darm tun: Der Stuhlgang verbleibt zu lange im Darm (Extremwerte: 100 Stunden) und es kommt zu einer „Rückvergiftung“: die Leber wird belastet, in ihrer Arbeit gestört, kann ihren normalen Entgiftungsfunktionen nicht optimal nachkommen. Zellschädigende freie Radikale führen zu vermehrtem „Zellstress“, auch oxidativer Stress genannt.
Auch so können Sie in jungen Jahren auf einen Schlaganfall hinarbeiten! Auch hier lautet die wichtigste Maßnahme: mehr Enzyme (und weniger „Schrott“ auf dem Teller, den kein klar denkender Mensch als „Lebensmittel“ bezeichnen würde!)
Sind Sie ausgetrocknet?
„Ich trinke doch 2 Liter am Tag!“ – aber ist es Wasser? Zwei Liter am Tag zu trinken ist gut – viel mehr muss es gar nicht sein, es sei denn, Sie sind körperlich sehr aktiv – aber es muss Wasser sein. Und nicht die „wasserähnlichen“ (da flüssigen) bunten Substanzen, die Sie sonst so konsumieren. Kaffee zählt nicht.
Tee zählt halb (außer Schwarztee, der zählt auch nicht!), Limonaden, Cola und sonstige Zuckerwässerchen werden auf die Negativliste gesetzt, Alkohol negativ mal zwei! Heißt auf gut deutsch: Das dürfen Sie von der getrunkenen Flüssigkeit abziehen (oder was glauben Sie sonst, warum Sie nach einem Abend mit reichlich Alkoholkonsum am nächsten Morgen durstig sind?).
Apropos „isotonische Sportgetränke“: Die enthalten auch Zucker, oder schlimmer noch: Zuckeraustauschstoffe oder Süßstoffe. Im Ernst: Trinken Sie Wasser. Nicht in Riesen-Mengen. Aber täglich, regelmäßig und nahezu ausschließlich, mit (natürlich) erlaubten Ausnahmen! Denn wer ausgetrocknet ist, rennt mit Siebenmeilenstiefeln zum Schlaganfall!
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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.
Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de
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