Mein Tipp des Monats
Behandlungsfehler: Wie Sie sich davor schützen können!?
Mein Fazit zum Thema "Behandlungsfehler"

Donnerstag, 22. Januar 2009

Mein Tipp des Monats

Solarium –
im Winter nicht nur zu „kosmetischen Zwecken“

Liebe Leserin, lieber Leser,

intensive Solariumbräune im Winter finden Sie albern und lächerlich? Ich auch – es sei denn, man verreist in warme Länder und will seine Haut an die Sonne gewöhnen. Aber sonst? Aber was tun, wenn der Himmel wochenlang schmollend sein Haupt verhüllt und der Regen nieder fisselt, es überhaupt nicht so richtig hell werden will.

„Fünf Minuten pro Woche“ der Kunstbräune können handfeste gesundheitliche Vorteile bieten. Denn: Die Strahlung regt ihre Vitamin-D-Produktion an und ist für die Haut eine Wohltat. Wenn ich im Winter an juckender Haut leide (durch die trockene Heizungsluft vor allen Dingen): Kurze, gelegentliche Solarienbesuche helfen mir ausgezeichnet. Probieren Sie es doch auch mal aus!

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Erfahren Sie heute in dieser Gratis-Ausgabe:


Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur

Behandlungsfehler – Wie Sie sich vor Krankheitsirrtümern und Behandlungsfehlern mit kleinen Tricks schützen können, ohne großen (finanziellen) Aufwand, das verrate ich Ihnen in der heutigen Ausgabe von Top-Gesundheitstipps.



Brustkrebs


Brustkrebs – leider genauso „pfuschanfällig“ – in der Diagnose wie in der Therapie! So können Sie Ihr Brustkrebsrisiko um mindestens 50% senken!

  1. Essen Sie öfter mal mexikanisch. Ein Vergleich von drei Ernährungsweisen: Mexikanisch, Mediterran und US-Amerikanisch, sieht die mexikanische Ernährung als beste Brustkrebsprävention von diesen drei Ernährungsweisen an!
  2. Nehmen Sie ein gutes Vitamin-E-Präparat oder holen Sie sich viel durch Ernährung: Nüsse, Samen, Öle sind gute Vitamin-E-Lieferanten.
  3. Nehmen Sie reichlich Ballaststoffe zu sich – aus Gemüse und Vollkornprodukten (sehr empfehlenswert: Natur-Sauerteigbrot!)
  4. Fahren Sie Fahrrad! und...
  5. Ihr Körper braucht Vitamin D (und Kalzium): Setzen Sie sich öfter der Sonne aus! (Sie müssen es nicht übertreiben!)

Und wo wir gerade beim Brustkrebs sind...

Lohnt sich „Chemo“ überhaupt? (Wenn das Kind in den Brunnen gefallen sein sollte?)

Ein Test klärt diese Frage ziemlich sicher, sogar so sicher, dass sogar der ARD Ratgeber Gesundheit davon berichtet hat!

Wenn Ihnen eine „Chemo“ nichts bringt, dann sollten Sie sie auch nicht durchmachen. Denn Chemotherapie vergiftet zwar Krebszellen – aber auch den Rest Ihres Körpers. Und wenn die Chemo nichts bringen sollte, brauchen Sie das für Ihre Gesundheit so nötig wie ein Beduine Sand in seinem Zelt!


Kreuzschmerzen

Haben Sie öfter Kreuzschmerzen – womöglich sogar chronisch?

Vielleicht ist es Ihnen auch schon so gegangen: Sie melden sich bei einem Orthopäden an, bekommen nach vielleicht 8 Wochen einen Termin, müssen noch zwei Stunden in einem stickigen Warteraum zubringen, der Orthopäde kommt, wirft einen kurzen Blick auf Sie, fragt Sie, was Sie haben, und schickt Sie anschließend ins „Fotoatelier“ (den Röntgenraum) – und eine halbe Stunde, sowie 20 Fotos später, stellt er eine OP-Indikation mit der lapidaren Bemerkung „Können wir sonst nix machen...“ auf.

Vielleicht müssen Sie jetzt schmunzeln – aber komisch finde ich das nicht.

Mein Motto bei chronischen Rückenbeschwerden:

  • Zunächst Training, Gymnastik und eventuell Massagen
  • Wenn das nichts hilft, dann manuelle Therapie (Chiropraktik – aber lieber nicht beim Orthopäden! – oder Dorntherapie...)
  • Und wenn das immer noch nichts hilft...kann man immer noch über eine OP nachdenken

Ein Chiropraktiker, Manualtherapeut und Krankengymnast hat mal Folgendes zu mir gesagt: „80% aller so genannten Bandscheibenvorfälle sind keine – und 80% aller tatsächlich bestehenden Bandscheibenvorfälle machen keine Schmerzen...der Schmerz kommt meist ganz woanders her!“ Ich denke, er sollte es wissen...

Wissen Sie, wie man sich am besten vor Behandlungsfehlern schützt? Indem man gar nicht erst krank wird!

Vielleicht denken Sie, wenn Sie eine chronische Krankheit haben, sind Sie machtlos? Und diese Krankheiten gehören nun mal in die Hände eines Arztes?

Sicher, Sie brauchen den Arzt...aber noch mehr als den Arzt brauchen Sie jede Gesundheitsinformation, die Sie kriegen können, denn:

Sie sind zwar nicht schuld an Ihrer Krankheit – aber Sie sind verantwortlich für Ihre Gesundheit!

Gerade in der heutigen Zeit, in der unser offizielles „Gesundheitssystem“, gemessen an seiner Erfolgsquote am Patienten sprichwörtlich „den Bach runtergeht“, müssen Sie mehr denn je die Verantwortung für Ihre Gesundheit übernehmen. Und zwar nicht nur dann, wenn Sie noch gesund sind und sich vor Krankheit schützen wollen, sondern genauso, wenn Sie bereits eine chronische Krankheit haben, Ihre Schmerzen lindern wollen und ursächlich etwas für Ihre Gesundheit tun wollen...

z.B.

  • können Sie mit selbstgemachter Pesto Ihr Infektrisiko erheblich senken!!!
  • können Sie mit dem Wirkstoff einer einzigen Beere Arthroseschmerzen nachgewiesenermaßen besser beikommen als mit Schmerzmitteln wie Diclofenac – und das auch noch ohne Nebenwirkungen!!!
  • können Sie mit bestimmten Gewürzen und Pflanzenwirkstoffen Ihre Adern freihalten!!!

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Unsere Empfehlung:

"Wie ich mich selbst von einer unheilbaren Krankheit geheilt habe & wie Sie jetzt davon profitieren...

• Lesen Sie über: Geheimes Heilpraktiker-Insiderwissen
• Geheimnis der Selbstheilung (wissenschaftlich belegt!)
• Immunsystem stärken (bis zu 80% weniger Erkältung)
• Geheim-Tipps: Natürlich, einfach & schnell umsetzbar
• Wie Sie fitter werden & 10 Jahre jünger aussehen

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Rheuma und Asthma


Sie haben bereits Rheuma oder Asthma Bronchiale?

Natürlich brauchen Sie dann auch einen Arzt. Aber Sie sollten auch das für sich tun, was Sie können. Sie können – und zwar bei beiden Krankheiten – damit, dass Sie Ihren DARM in TOPFORM bringen, erheblich zur Verbesserung Ihrer Gesundheit beitragen – und zwar bei beiden Krankheiten.

  • Mit Enzymen!
  • Mit Prä- und Probiotika!
  • Mit einer naturnahen Ernährung!
  • Mit KAFFEE...und zwar nicht als Getränk, sondern als Einlauf!

Und: Achten Sie auf versteckte Allergien!

Die etablierte Schulwissenschaft lehnt den SELECT 181 Test zur Feststellung von Allergien des verzögerten Typs ab – aber Tatsache ist: Über 80% aller, die sich an die Vorgaben der Testergebnisse halten, erfahren meiner Beobachtung nach eine spürbare Verbesserung. Bei Symptomen von Asthma, von Neurodermitis, von chronischen Darmentzündungen!


Mein Fazit


Wir leben in Zeiten, in denen es „eng“ wird – für die Ärzte, für die, denen wir unsere Gesundheit anvertrauen, und daher auch für UNS. Wir sind gezwungen, wieder Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen. Denken Sie daran: „Der beste Schutz vor (menschlichen) Behandlungsfehlern – nicht krank werden!

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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.

Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de

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