Mein Tipp des Tages
Die vielseitige Frucht!
Haben Sie schon die erste Eiscreme genossen? Sicher ja, denn es hatte ja bereits einige warme Tage in diesem Frühling. Genauso erfrischend, aber gesünder ist eine besondere Frucht, der Granatapfel.
Dessen kleine, rubinrote Kerne sind nämlich echte Multitalente: Sie enthalten eine Art von Polyphenolen (= sekundären Pflanzenstoffen), welche die Durchblutung fördern und so einen exzellenten Herz- und Gefäßschutz darstellen, den PSA-Wert bei Prostataproblemen/-Krebs senken und außerdem gegen die letzten Ausläufer der Grippe feien.
Wie wird’s gemacht?
Frucht mit einem Schnitt halbieren und die Kerne auslöffeln. Wohl bekomms!
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Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps...
Chronische Bronchitis: Nicht nur ein Raucherproblem!
Andreas Ulmicher,
Heilpraktiker & Chefredakteur |
Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie an chronische Bronchitis denken, dann höchstwahrscheinlich auch daran, dass das ja „sowieso nur Raucher“ betrifft. Tut es das? Weit gefehlt. So können genauso gut Menschen betroffen sein, die von Berufs wegen besonderer Belastungen des Atemtraktes ausgesetzt sind, z.B. Menschen, die in Kühlhäusern arbeiten.
Oder solche, die bestimmten chemischen (oder auch biologischen) Dämpfen, Gerüchen und Gasen ausgesetzt sind. Oder auch ehemalige Raucher, die diese Sucht in den Griff bekommen haben. Wie dem auch sei, in der Naturheilkunde ist gegen jedes Leiden irgendwo „ein Kraut gewachsen“ – auch gegen chronische Bronchitis.
Lesen Sie in dieser Ausgabe von Top-Gesundheitstipps:
5 wichtige Dinge, die in acht Wochen die Symptome reduzieren helfen!
Lesen Sie außerdem etwas über eine der gesündesten Früchte überhaupt: Den Granatapfel!
Chronische Bronchitis:
Nicht nur ein Raucherproblem!
Husten, Stiche in der Brust, morgendlicher Auswurf... und eine eingeschränkte Lungen- und Atemkapazität: Bronchitis kann Sie auch als Nichtraucher treffen. Merkwürdigkeiten sind vor allem die morgendlichen Attacken, von denen Sie nicht die geringste Ahnung haben könnten, wo sie herkommen. Und hier möchte ich Ihre Aufmerksamkeit zunächst auf das
lenken. Denn dessen Bedeutung, immerhin der Bereich, wo Sie sich am meisten aufhalten, noch mehr als an Ihrem Arbeitsplatz, sollten Sie besonders viel Aufmerksamkeit widmen. Das Wichtigste ist zunächst einmal die Luftfeuchte (die relative Luftfeuchte). Die sollte nämlich immer zwischen 40 und 60% liegen.
Trockenere Luft reizt die Bronchien, feuchtere lässt Schimmel entstehen und macht bei sensibleren Menschen Atemprobleme durch „Schwülebelastung“. Schimmel ist auch so ein Reizthema, im wahrsten Wortsinne: Wann haben Sie das letzte Mal hinter Kommoden, Schränke, hinter Spülen etc. geschaut? Länger als ein Jahr her. Dann tun Sie’s! Nicht dass irgendeine „schimmlige Überraschung“ noch für Ihre Beschwerden verantwortlich ist!
Übrigens: Im Schlafzimmer sollten Sie erstens keine Grünpflanzen stehen haben und zweitens Bettwäsche, die allergenfrei gepflegt ist (bei empfindlichen Menschen können Rückstände von Tensiden die Bronchien reizen) aufliegen haben. Verschwitzte Bettwäsche und Matratzen sensibel reinigen!
Wichtig: Vergessen Sie ätherische Öle. Am besten ganz. Sie bringen nichts, sondern reizen gerade bei chronischer Bronchitis noch mehr die Schleimhäute. Inhalieren Sie mit Salzwasser. Sonst nichts. In manchen Kurorten gibt es ein so genanntes Gradierwerk, in anderen Salzgrotten. Dieser Luft sollten Sie sich, wenn Sie in der Nähe eines solchen Ortes wohnen, öfter aussetzen.
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Unsere Empfehlung:


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Nehmen Sie gleich frühmorgens 50 mg Zink ein – über den Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als zweite Nahrungsergänzung im Grenzbereich zum Arzneimittel empfehle ich isländisch Moos. Das steigert nicht nur die Abwehrkräfte, sondern hilft auch den Bronchien direkt. Es wirkt antioxidativ. Als Geheim-Tipp empfehle ich Ihnen, sie werden es nicht glauben: Lebertran. Hier wirkt das Vitamin D!
- 4. So wenden Sie Apfelessig bei chronischer
Bronchitis innerlich und äußerlich an!
Das sind alte, traditionelle Tricks aus der Naturheilkunde. Nehmen Sie ein Tuch oder ein ausrangiertes Hemd und tränken Sie es mit einer Mischung aus 10% naturreinem Apfelessig und 90% Wasser (wichtig: warm!). Legen Sie das Hemd oder das Tuch abends für 10 Minuten auf die Brust auf. Wiederholen Sie das Gleiche morgens: Tuch vorbereiten (frisch!), noch einmal zehn Minuten damit hinlegen. Denken Sie daran: Die Lösung sollte warm, ca. 30°C, sein.
Und morgens einen durchaus wohlschmeckenden Trunk: Man nehme einen Schuss (ca. 1 TL) Apfelessig und ebenso einen Teelöffel kaltgeschlagenen Honig, auf ein Glas (0,3 l) Wasser. Gut umrühren und einmal täglich einige Minuten vor dem Frühstück trinken.
- 5. Ganz wichtig!
Das müssen Sie bei Medikamenten beachten:
Hustenstillende Mittel werden nur für die Nacht eingenommen, um im Schlaf nicht gestört zu werden. Sie sollten nicht während des Tages eingenommen werden, denn ansonsten wird die Krankheit unterdrückt und wird dadurch umso stärker! Antibiotika dienen dazu, dass sich keine bakterielle Entzündung aufpfropft. Gegen die Bronchitis an sich wirken sie nicht, ein großes Missverständnis bei der Anwendung!
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Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich auf Ihre Antwort.
Ihr

Andreas Ulmicher
Chefredakteur Top-Gesundheitstipps
http://www.top-gesundheitstipps.de
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