Kokosöl: Die vielseitige Heilkraft aus der Natur!

Kokosöl

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden die gesättigten Fettsäuren als ungesund gebrandmarkt: erhöhen das Cholesterin, verstopfen Blutgefäße, sorgen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gewichtszunahme. All diese Vorurteile wurden in den letzten 2-3 Jahren sogar von der wissenschaftlichen Medizin und Ernährungslehre widerlegt. Viel wichtiger ist die absolute Menge an gesättigten Fetten. Natürlich kann man zu viel von allem möglichen Essen - sogar von Rohkost. Das gilt auch für Butter. Es gilt auch für Kokosöl. Aber wenn man sich nicht gerade daran überfrisst, ist Kokosöl trotz seiner gesättigten fette eines der gesündesten Öle überhaupt. Hier die Gründe:

 

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Kokosöl enthält mittelkettige Fettsäuren

Diese mittelkettige Fettsäuren sind zwar auch gesättigt, werden aber vom Körper nicht als Fett gespeichert. Sie werden vielmehr direkt die Leber transportiert und dort als Energiequelle genutzt. Diese Energiequelle verringert Blutzuckerschwankungen und Heißhunger - und hilft damit indirekt sogar beim Abnehmen!

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Kokosöl ist gut für Haut und Haar

Kokosöl macht die die Haut weich und geschmeidig. Es verbessert das Hautbild sowohl äußerlich als auch innerlich. Regelmäßiger Verzehr von Kokosöl und Kokosmilch sorgt dafür, dass die Feuchtigkeitsreserven der Haut optimiert werden. Äußerlich baut Kokosöl sogar einen moderaten Schutz gegen Sonnenbrand auf. Die drei mittelkettige Fettsäuren Caprinsäure, Caprylsäure und Laurinsäure schützen die Haut sogar vor Infektionen, indem sie einen antimikrobiologischen Schutz aufbauen. Auch für die Haare bietet Kokosöl einen hervorragenden, natürlichen Schutz. Es schützt vor Spliss, Haarschäden und ist wirksam gegen Haarausfall. Es kann dünnem Haar wieder zu neuem Volumen verhelfen.

3

Kokosöl beeinflusst den Cholesterinspiegel - positiv!

Die meisten Ärzte sind der Meinung, dass man den Cholesterinspiegel am besten senkt, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Doch das ist nicht unbedingt richtig. Der Cholesterinspiegel muss gar nicht einmal niedrig sein. Wichtig ist, dass das gute Cholesterin (HDL) hoch und das schlechte (LDL) niedrig ist. Genau das bewirkt Kokosöl: es erhöht den Anteil am guten Cholesterin und sorgt auf der anderen Seite dafür, dass das „schlechte“ Cholesterin in eine harmlose Form übergeführt wird.

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Kokosöl ist gut fürs Immunsystem!

Caprylsäure, Caprinsäure und Laurinsäure sind auch antiinfektiös und antibakteriell. Caprylsäure wird in manchen Ländern sogar als Nahrungsergänzungen gegen Darmpilz und Parasiten eingesetzt. Diese Fettsäuren wirken gegen schlechte Bakterien im Darm, Candida und gegen Listerien, Helicobacter pylori und sogar gegen Parasiten wie Lamblia. Kokosöl hilft damit, ein gesundes Gleichgewicht in der Darmflora aufrechtzuerhalten. Und das ist wichtig für den nächsten Punkt, nämlich:

5

Kokosöl optimiert die Verdauung!

Die Verbesserung der Darmflora und die Bekämpfung schädlicher Bakterien wie Helicobacter pylori kann hilfreich sein gegen Reizmagen und Reizdarm. Die Fettsäuren verbessern zudem die Aufnahme fettlöslicher Vitamine und vieler Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders positiv wirken sie sich auf den Kalziumstoffwechsel aus, was für eine verbesserte Knochendichte im Alter sorgt. Senioren aller Länder, esst mehr Curry! Spurenelemente sind wichtig zur Bildung von Enzymen. So wird nicht nur die Verdauung, sondern auch der ganze Stoffwechsel verbessert.

6

Gut für Leber, Galle und Nieren

Kokosöl wirkt der Steinbildung entgegen. Kokosöl versorgt die Leber mit Energie, so dass auch Stoffwechsel-und Entgiftungsprozesse der Leber verbessert werden. Damit empfiehlt sich Kokosöl als eine Art von Stoffwechsel-Turbo. Durch die Verbesserung der Leberfunktion werden auch hormonelle Störungen und Stimmungsschwankungen sowie depressive Verstimmung an der Wurzel gepackt. Kurz: Kokosöl verbessert die Laune! Um all diese Effekte zu erzielen, empfiehlt sich jedoch die Anwendung von nativem, nicht raffiniertem Kokosöl, dass man hierzulande am besten in Bioläden bekommt!

ulmicher
Mein Fazit:

Kokosöl wirkt der Steinbildung entgegen. Kokosöl versorgt die Leber mit Energie, so dass auch Stoffwechsel-und Entgiftungsprozesse der Leber verbessert werden. Damit empfiehlt sich Kokosöl als eine Art von Stoffwechsel-Turbo. Durch die Verbesserung der Leberfunktion werden auch hormonelle Störungen und Stimmungsschwankungen sowie depressive Verstimmung an der Wurzel gepackt. Kurz: Kokosöl verbessert die Laune! Um all diese Effekte zu erzielen, empfiehlt sich jedoch die Anwendung von nativem, nicht raffiniertem Kokosöl, dass man hierzulande am besten in Bioläden bekommt!

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