Welche Kosmetika Sie eher vermeiden sollten!?

Kosmetika

Sie sind dazu designt, Sie schöner zu machen und blendender aussehen zu lassen. Aber sie machen das Gegenteil davon! Die Rede ist von diversen Kosmetikartikeln.

Kosmetika sind in der letzten Zeit in umweltmedizinischen Kreisen ziemlich ins Gerede gekommen. Sie werden für Allergien und hormonelle Veränderungen im Körper verantwortlich gemacht. Vor allen Dingen verfehlen sie damit ihren Zweck: nämlich, Sie hübscher zu machen.

Im Gegenteil machen Sie sehr viel hässlicher. Oder sollte es ein blanker Zufall sein, dass immer mal wieder Kosmetikerinnen als Patienten vorstellig werden, die unter einem wirklich sehr, sehr hässlichen Ausschlag zu leiden haben?

Kosmetik, die Sie hässlich macht...

Falls Ihnen in letzter Zeit nach dem Schminken aufgefallen sein sollte, dass ein Juckreiz ihrer Haut irritiert, dass sich plötzlich merkwürdige Pickel oder Pusteln auf Ihrer Haut zeigen - auch da, wo sie keine Schminke aufgebracht haben - oder sollten überhaupt ihre Augen furchtbar Tränen oder ihre Nase furchtbar laufen, dann könnte das zum Beispiel an MCI liegen.

Hinter diesem englischen Kürzel verbirgt sich eine Substanz namens Chlormethylisothiazolinon, die zusammen mit ihren artverwandten chemischen Verbindungen, auch ohne Chlor (Methylisothiazolinon) in manchen Kosmetika steckt und antibakteriell wirken soll.

Doch damit ist noch nicht einmal das schlimmste Stadium erreicht. Im Extremfall droht ihnen eine solche Blüte der Haut, dass Sie sich im wahrsten Wortsinne nicht mehr selbst im Spiegel wieder erkennen.

Ich habe als allergische Reaktionen oder langfristige toxische Wirkungen auf die Anwendung von Kosmetika bereits Eiterpickel beobachtet, die die Größe einer 2-Cent-Münze erreichen. Und darüber hinaus zu Dutzenden das Gesicht überdecken. Und die können Sie nicht überschminken, egal was sie auch anstellen sollten.

Weitere, allergieträchtige sowie allgemein gefährliche Substanzen

Der BUND macht auf weitere hormonell wirksame und potenziell giftige Zusatzstoffe in Kosmetikartikeln aufmerksam: als besonders bedenklich gelten: Methyl- und Ethylparaben, Propylparaben, Butylparaben, Ethylhexyl Methoxycinnamate und Benzophenon.

Diese Stoffe gelten als hormonell wirksam und können Hormone aus dem menschlichen Körper verdrängen bzw. diese ersetzen. Es sind Stoffe, die die körperliche und geistige Entwicklung verändern und langfristig Krebserkrankungen fördern können.

Zu diesen Stoffen gehören auch die so genannten Phtalate. Sie werden für Feminisierung, Unfruchtbarkeit, Gewichtszunahme sowie Müdigkeit und Erschöpfung verantwortlich gemacht.

Ich sehe auch in umgebauten Vitaminen ein Problem

Vitamine Klinker zunächst einmal positiv. Aber fettlösliche Vitamine, die in Kosmetika eingesetzt werden, sind minimal umgebaut (siehe hierzu auch die obige Meldung über das Vitamin E). „Tocopherylacetat“ oder „Retinylpalmitat“ stehen für chemisch leicht verändertes Vitamin E bzw. Vitamin A.

Und obwohl diese Stoffe nicht als besonders gefährlich gelten, können Sie im Körper chemische Reaktionen anregen, bei den so genannte freie Radikale entstehen. Freie Radikale wirken zellenschädigend und können ebenfalls das Krebsrisiko ansteigen lassen, manche Naturheilkunde sind sogar der Meinung, dass ein erhöhtes Hautkrebsrisiko im Zusammenhang mit starker UV Strahlung auf deren Konto geht.

Mein Fazit

Sich „schöner schummeln“ hat seinen Preis. Und bewirkt oftmals das Gegenteil vom angestrebten Ziel. Viele Stoffe in modernen Kosmetikartikeln sollen die Haut schützen, straffen und auffrischen - und bewirken dabei oft das Gegenteil davon. Damit Sie nicht vor der Zeit im wahrsten Sinne des Wortes alt aussehen, sollten Sie mit Kosmetikartikeln möglichst sparsam umgehen - vor allen Dingen aber auf natürliche Artikel ausweichen.

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